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Das Projekt „ReGES – Refugees in the German Educational System”

Erstes Datenpaket der Geflüchtetenstudie ReGES steht Forschenden jetzt zur Verfügung

09.07.2021

Mit der erstmaligen Veröffentlichung von Scientific-Use-Files (SUF) der Studie ReGES „Refugees in the German Educational System“ können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun auf die Daten der ersten beiden von insgesamt sieben Erhebungswellen zugreifen und diese für eigene Auswertungen nutzen. Das Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (FDZ-LIfBi) erweitert damit sein Angebot und stellt die sorgfältig aufbereiteten Daten ab dem 9. Juli 2021 für wissenschaftliche Zwecke in unterschiedlichen Anonymisierungsgraden kostenlos und zusammen mit umfangreichem Dokumentationsmaterial auf der neuen Website www.reges-data.de zur Verfügung.

Geflüchtetenstudie ReGES zieht Bilanz: Befunde zur Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher in das deutsche Bildungssystem

28.06.2021

Die Studie ReGES – Refugees in the German Educational System hat über 4.800 geflüchtete Kinder und Jugendliche über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet und untersucht, wie gut die Integration in das deutsche Bildungssystem gelingt. Ein Transferbericht fasst nun zentrale Befunde zur Betreuung geflüchteter Kinder in Kindertageseinrichtungen und zur Beschulung geflüchteter Jugendlicher zusammen. Die Auswertungen der erhobenen Daten zeigen, dass die Integration in verschiedenen Bildungsbereichen durchaus gelingt, aber sie geben auch Hinweise auf Unterstützungsbedarfe und Herausforderungen. Besonders der Sprachförderung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Angekommen? ReGES-Abschlusskonferenz präsentiert Befunde zur Integration Geflüchteter

28.05.2021

Das Projekt „ReGES – Refugees in the German Educational System” begleitet mehr als 4.800 Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund auf ihrem Weg in und durch das deutsche Bildungssystem. Auf der Abschlusstagung des Projekts Ende Mai am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) wurden Befunde zu Gelingensbedingungen und Hemmnissen aus der mehrjährigen ReGES-Forschung und weiterer Studien aus dem Forschungskontext Bildung und Flucht vorgestellt. Die zweitägige Konferenz richtete sich nicht nur an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern in besonderem Maße auch an Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungspolitik und -administration sowie an Praktikerinnen und Praktiker. Mit mehr als 200 Tagungsteilnehmenden wurde das Angebot zum Austausch zwischen Forschung und Praxis rege angenommen.

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