JAHR 2017

ReGES: Feldstart im Herbst 2017

19.12.2017

In den vergangenen Monaten hat das ReGES-Team mit Hochdruck an der Vorbereitung der ersten Welle der Erhebungen für die ReGES-Studie gearbeitet.

Internationale Abschlusskonferenz der zweiten Förderphase des DFG Schwerpunktprogrammes 1646 „Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)”

06.12.2017

Die internationale Abschlusskonferenz der zweiten Förderphase des im Jahr 2012 gestarteten DFG Schwerpunktprogramms 1646 fand auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe statt.

Wieso sich Eltern für eine Krippe entscheiden

01.12.2017

Neben Merkmalen wie Migrationshintergrund oder Wohnsitz der Familie sind es vor allem persönliche Vorstellungen der Eltern, die zu einer Entscheidung für oder gegen die Betreuung des Kindes in einer Krippe führen. Dazu zählt beispielsweise, welchen Stellenwert Eltern ihrer eigenen Berufstätigkeit zuschreiben und ob sie die Betreuung außerhalb der Familie für entwicklungsförderlich halten.

Das Analysepotenzial geokoordinatenbasierter, räumlicher Distanzberechnung und Erfordernisse des Datenschutzes in der empirischen Sozialforschung

15.11.2017

Prof. Dr. Rainer Schnell, Universität Duisburg-Essen, momentan Adjunct Professor an der Faculty of Health Sciences der Curtin-University in Perth (Australien), präsentierte im Rahmen eines Gastvortrages am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe eine Methode, räumliche Distanzen zwischen Individuen und Infrastruktureinrichtungen zu berechnen, ohne hierbei die „echten“ Geokoordinaten zu verwenden. Das vorgestellte Verfahren erzeugt Näherungswerte hoher Qualität und gewährleistet gleichzeitig einen ausreichenden Schutz individueller Daten.

Prof. Dr. Rainer Schnell erklärt ein Verfahren zur datenschutzrechtlich unbedenklichen Verwendung von Geodaten in der Sozialforschung.

LIfBi lectures: Wovon hängen geschlechtstypische Erwartungen bei der Berufswahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab?

10.11.2017

Im Rahmen der Vortragsreihe LIfBi lectures stellte Dr. Irene Kriesi vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) am 07.11.2017 Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit mit Ariane Basler, Universität Zürich, und Christian Imdorf, Universität Basel, zu geschlechtstypischen Berufsaspirationen vor.

Dr. Irene Kriesi, EHB, bei ihrem Gastvortrag am LIfBi

LIfBi lectures: Wie lässt sich „irrationales“ Handeln erklären?

27.10.2017

Bei seinem Besuch am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) präsentierte Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln das Modell der Frame-Selektion (MFS) sowie dessen Mehrwert und Limitationen gegenüber (primär anreizbasierten) Rational Choice (RC)-Ansätzen aus dem Feld der Entscheidungstheorien.

Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln bei seinem Gastvortrag am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

Mütter in schlechter bezahlten Berufen bleiben bei einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung länger zu Hause

23.10.2017

Wie schnell Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung in ihren Job zurückkehren, hängt vom Lohnniveau im zuletzt ausgeübten Beruf ab. Wenn das berufliche Lohnniveau niedrig ist, bleiben Frauen eher länger zu Hause – und zwar weitgehend unabhängig davon, wie hoch die Teilzeitquote in ihrem Beruf ist. Das ergab nun eine Studie anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels.

Duale Ausbildung fest am LIfBi etabliert

19.10.2017

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2017/2018 kann das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) nun bereits die zweite Generation von Auszubildenden begrüßen.

Wiedereinstieg gelingt männlichen Bewerbern leichter in männerdominierten Berufen

18.10.2017

Männern, die in Berufen mit hohem Männeranteil arbeiten, fällt es offenbar leichter, nach einer Phase der Arbeitslosigkeit eine neue Anstellung zu finden. Bei Frauen ist der zuletzt ausgeübte Beruf hingegen weniger ausschlaggebend beim Wiedereinstieg. Stattdessen kommt der familiären Situation eine zentrale Bedeutung zu: So haben Mütter von kleinen Kindern (unter vier Jahren) Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Das haben Wissenschaftlerinnen in einer Studie auf Basis des Nationalen Bildungspanels herausgefunden, die untersucht, wie der Beruf und andere Faktoren die Dauer der Arbeitslosigkeit beeinflussen.

Den Einzelfall im Blick – Kennzahlen als Ziel

12.10.2017

David Osher und Sanjay Arora (AIR) waren vom 9. bis 11. Oktober zu Konsultationen am LIfBi.

Vizepräsident David Osher (AIR, 3. von links) und Senior Data Scientist Sanjay Arora (AIR, 5. von rechts) mit Mitgliedern der Leitungsebene des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi)
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