Sebastian Thürer – Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

  BiLO – Projekt "BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)"
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe
Wilhelmsplatz 3
96047 Bamberg

+49 951 863-3564
sebastian.thuerer(at)lifbi.de

 

 

 

Biographie

 

Sebastian Thürer, geboren 1977 in Konstanz am Bodensee, aufgewachsen in Oberfranken, studierte Soziologie mit Schwerpunkt Bildungs- und Migrationssoziologie an der Otto - Friedrich - Universität Bamberg. Als Nebenfach absolvierte er Humangeographie. Zusätzlich dazu belegte er im politikwissenschaftlichen Bereich das Fach Politische Systeme. In seiner Diplomarbeit „Der Einfluss des Migrationshintergrunds von Lehrkräften auf den schulischen Erfolg von Kindern mit Migrationshintergrund“ beschäftigte sich Herr Thürer mit der theoretischen Modellierung auf den Bildungserfolg, unter der Bedingung, dass die jeweiligen Akteure unterschiedlichen Ethnien angehören. Daneben arbeitete Herr Thürer während seiner Studienzeit an den Lehrstühlen von Herrn Prof. Dr. Dr. Blossfeld und Frau Prof. Dr. Kristen als studentische Hilfskraft und als Tutor für unterschiedliche Lehrveranstaltungen. Von August 2013 bis Mai 2014 wirkte Herr Thürer als wissenschaftlicher Mitarbeiter am europäischen forum für migrationsstudien (efms) an einer Studie für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) mit. Im Anschluss arbeitete er im Arbeitspaket Migration im Nationalen Bildungspanel (NEPS) als Itementwickler. Seit Juli 2015 ist Herr Thürer am Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“ beschäftigt, welches von der Oberfrankenstiftung gefördert wird und am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) angesiedelt ist. Arbeitsschwerpunkt ist die Erforschung des Einflusses von kultureller Bildung auf den Bildungserfolg in Oberfranken.

 

Publikationen:

Autorengruppe BiLO. (2016). Atlas BildungsLandschaft Oberfranken (Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V., Hrsg.), Bamberg. Verfügbar unter www.bilo-atlas.de. DOI: 10.5157/BiLO:Atlas

 

Präsentationen:

Sixt, M.; Thürer, S. (2016, Oktober). Kulturelle Bildung und die Bedeutung des regionalen Angebots.
Vortag bei der 7. Jahrestagung des Netzwerk Forschung und Kulturelle Bildung „Von Mythen zu Erkenntnissen? Gegenwart und Zukunft empirischer Forschung zur Kulturellen Bildung“, Wolfenbüttel.