Neuigkeiten

NEPS-Daten von mehr als 2.000 Forscherinnen und Forschern weltweit genutzt

12.02.2019

Im Januar 2019 hat die Anzahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für die Nutzung der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) registrieren ließen, die Schwelle von 2.000 überschritten.

LIfBi lectures: Der Einfluss von Intelligenz auf schulisches Lernen

05.02.2019

Intelligenz vereinfacht und beschleunigt alle Arten von Lernen, das ist hinreichend bewiesen. Dass Intelligenz nicht nur für die individuellen kognitiven Fähigkeiten kennzeichnend ist, sondern viel mehr vor dem jeweiligen umweltbezogenen und kulturellen Hintergrund gesehen werden muss, wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erst nach und nach verstanden. Welche Unterschiede aber gibt es in der Qualität der Lernwege von mehr oder weniger intelligenten Schülerinnen und Schülern? Prof. Dr. Elsbeth Stern, ETH Zürich, stellt in ihrem Vortrag am 05. Februar am LIfBi Daten vor, die Aufschluss darüber geben, welche Effekte Intelligenz auf die Nutzung von Lerngelegenheiten hat.

Prof. Dr. Elsbeth Stern gibt Einblick in ihre Forschung zum Einfluss von Intelligenz auf schulisches Lernen.

ReGES: Erste Ergebnisse der Befragungen liegen vor

28.01.2019

Im November 2018 veröffentlichte das Forschungsteam erste Ergebnisse der Studie „ReGES – Refugees in the German Educational System“ zur Integration von Geflüchteten in Deutschland.

LIfBi lectures: Befragungen per App können Panelstudien nachhaltig bereichern

09.01.2019

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt seit mehr als zehn Jahren das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) durch. Eines der zentralen Probleme von Langzeitbefragungen besteht nun aber darin, Ereignisse, die zwischen den einzelnen Befragungszeitpunkten liegen, unmittelbar erfassen zu können. Um diese Schwachstelle zu beheben, aber auch um ganz spezielle Daten rund um die Smartphone-Nutzung erheben zu können, hat das IAB im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für PASS eine Android-Applikation entwickelt.

Das Wort „bildungsfern“ neu gedacht – Sammelband über Bildungsentscheidungen und lokales Bildungsangebot ab sofort erhältlich

13.12.2018

Der Band „Bildungsentscheidungen und lokales Angebot. Die Bedeutung der Infrastruktur für Bildungsentscheidungen im Lebensverlauf“, herausgegeben von Dr. Michaela Sixt, Dr. Michael Bayer und Doreen Müller, enthält empirische Ergebnisse aus dem Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“ sowie theoretische Überlegungen zum Zusammenhang von Bildung und Raum. Eine lange vernachlässigte Forschungslücke wird hier systematisch angegangen.

LIfBi lectures: Arbeitsmigration aus Indien an den Persischen Golf und deren Auswirkungen auf den Alltag der in der Heimatregion gebliebenen Frauen

11.12.2018

Prof. Dr. Hannah Brückner, New York University Abu Dhabi und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des LIfBi, berichtete im Rahmen der Vortragsreihe LIfBi lectures über erste Ergebnisse aus ihrem Projekt „Migration and Kerala’s Gender Paradox“.

Prof. Dr. Hannah Brückner gibt einen Einblick in das Forschungsprojekt „Migration and Kerala’s Gender Paradox“.

3. Internationale NEPS-Konferenz legt Fokus auf die Übertragung von Ungleichheiten von Generation zu Generation

27.11.2018

Zum dritten Mal bot die internationale NEPS-Konferenz Gelegenheit für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen, ihre Forschungsarbeiten auf Basis von NEPS-Daten vorzustellen und zu diskutieren. Rund um das Thema „Intergenerationelle Übertragung von Ungleichheiten“ hat das Forschungsdatenzentrum LIfBi am 22./23. November 2018 ein vielfältiges Programm organisiert: Die Keynote lecture mit dem Titel „The Transmission of Inequality Across Multiple Generations: Testing Recent Theories with Evidence from Germany“ hielt Prof. Dr. Sebastian T. Braun, Universität Bayreuth und IfW Kiel. Daneben standen Round-Table-Gespräche, zahlreiche Paper-Präsentationen und eine Poster-Session auf dem Programm. Wie in den Jahren zuvor wurden außerdem Preise für die beste Publikation und das beste Poster der Konferenz auf Basis von NEPS-Daten verliehen.

Prof. Dr. Sebastian T. Braun referierte über den Befund, dass schulische und berufliche Leistungen über Generationen hinweg größere Beständigkeit aufweisen als Expertinnen und Experten bisher angenommen hatten.

Mikrokosmos Schule: Was beeinflusst die Entstehung und Aufhebung ethnischer Grenzen?

15.11.2018

Unter dem Titel „Ethnic Boundary Making in School Networks“ stellt Dr. Hanno Kruse, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) an der Universität zu Köln, seine aktuelle Forschungsarbeit am 15. November 2018 am LIfBi vor.

Dr. Hanno Kruse präsentiert sein aktuelles Forschungsprojekt am LIfBi.

Studie auf Basis der NEPS-Erwachsenenkohorte: Erwerbstätige im Rentenalter arbeiten nur zum Teil des Geldes wegen

25.10.2018

Prof. Dr. Silke Anger, Annette Trahms und Dr. Christian Westermeier (alle Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB, Nürnberg) betrachteten in ihrer Untersuchung die individuellen Merkmale und Motive von Menschen, die neben dem Rentenbezug erwerbstätig sind oder sich eine Erwerbsarbeit wünschen. Für den Bericht wurden repräsentative Befragungsdaten der Startkohorte 6 „Erwachsene“ des Nationalen Bildungspanels (NEPS) herangezogen.

Zum Zusammenhang von Lebensverlauf und Handlungsfähigkeit

08.10.2018

Prof. Dr. Marlis Buchmann, Soziologisches Institut der Universität Zürich, stellte ihr Forschungsprogramm im Rahmen der Fall School des Schwerpunktprogramms 1646 in der Wilhelmspost vor.

Prof. Dr. Marlis Buchmann referierte im Rahmen der Fall School des Schwerpunktprogramms 1646 zum Zusammenhang von Lebensverlauf und Handlungsfähigkeit.

Programm der 3. NEPS-Konferenz online

28.09.2018

Das Programm der 3. Internationalen NEPS-Konferenz, die am 22./23. November 2018 am LIfBi stattfindet, ist ab sofort online verfügbar (Änderungen vorbehalten).

Zum Programm

Trauer um Prof. Dr. Susanne Rässler

31.08.2018

Das LIfBi trauert um Professorin Dr. Susanne Rässler, die am 29. August 2018 völlig unerwartet im Alter von 55 Jahren verstarb. Mit ihr verliert das Institut eine engagierte und herausragende Wissenschaftlerin, die allseits beliebt und geschätzt war.

LIfBi-Abteilungsleiterin Prof. Dr. Corinna Kleinert in den Herausgeberkreis der Sozialen Welt berufen

25.08.2018

Die Leiterin der Abteilung 2 „Bildungsentscheidungen und -prozesse, Migration, Bildungsrenditen“ des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe, Prof. Dr. Corinna Kleinert, wurde im Rahmen eines Relaunches der traditionsreichen, soziologischen Fachzeitschrift Soziale Welt in diesem Frühjahr Teil des Herausgeberkreises.

Erster „Research in Germany“-Auftritt auf dem soziologischen Weltkongress ISA

26.07.2018

Vom 15. bis 21. Juli 2018 hat sich das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) auf dem Weltkongress der International Sociological Association (ISA) zusammen mit mehreren Forschungsinstituten, sechs Panelstudien sowie dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) in einem gemeinsamen Auftritt unter der Dachmarke „Research in Germany“ präsentiert. Unter diesem Label wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2006 die Vermittlung von Spitzenforschung aus Deutschland auf internationalen Kongressen finanziert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) übernahm zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in diesem Fall die Organisation der Kongresspräsenz.

Gelungenes Zusammenwirken zwischen sozialwissenschaftlichen Panelstudien, Forschungseinrichtungen im Bereich Flucht- und Migrationsforschung und deutschen Forschungsförderorganisationen am „Research in Germany“-Informationsstand. (© DFG)

Registrierung für die 3. Internationale NEPS-Konferenz ab sofort möglich

24.07.2018

Das Online-Formular zur Anmeldung für die diesjährige internationale NEPS-Konferenz ist freigeschaltet. Interessenten können sich dort ab sofort für die kostenfreie Teilnahme an der Veranstaltung registrieren.

Neuer FDZ-Newsletter „LIfBi data No. 3“ erschienen

16.07.2018

Mit dem halbjährlich vom Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe e.V. (FDZ-LIfBi) herausgegebenen Newsletter  LIfBi datawird über aktuelle und anstehende Datenveröffentlichungen, über Schulungstermine und sonstige Veranstaltungen, über Neuerungen im Daten- und Dokumentationsangebot sowie über relevante Serviceleistungen und Publikationen informiert.

Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse am LIfBi

10.07.2018

LIfBi konnte am 5. Juli 2018 den letzten von insgesamt vier überaus engagierten Auszubildenden in die Berufswelt übergeben: drei Absolventen beginnen als wissenschaftsunterstützendes Fachpersonal am LIfBi, eine Absolventin an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Feierstunde zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss (Erste Reihe (v.l.n.r.): Verena Distler (Fachausbilderin), Annalena Popp, Maximilian Anton, Pia Bechtloff;
Zweite Reihe (v.l.n.r.): Ilona Kellermann (Ausbildungskoordinatorin), Christopher Ulbrich (Fachausbilder), Markus Roppelt (Auszubildender 2017-2020), Daniel Bela (Fachausbilder), 
Dr. Lydia Kleine (Fachausbilderin))

ReGES auf europäischer Konferenz zu Migration und Integration (IMISCOE) vertreten

09.07.2018

Auf der 15. jährlichen IMISCOE-Konferenz (International Migration, Integration and Social Cohesion) vom 2. bis 4. Juli 2018 in Barcelona war die Studie „Refugees in the German Educational System“ (ReGES) mit einem Beitrag von Jörg Welker vertreten.

LIfBi lectures: Prof. David Kaplan, Ph.D., diskutiert Bayesianische Ansätze der statistischen Modellevaluation

06.07.2018

Unter dem Titel „New Developments in Bayesian Model Averaging“ sprach Prof. David Kaplan, Ph.D., University of Wisconsin-Madison, im Rahmen der Vortragsreihe LIfBi lectures über Möglichkeiten, statistische Modellierungen im Rahmen von Vorhersagen mittels Bayesianischer Ansätze zu evaluieren.

Prof. Kaplan, Ph.D., gibt den LIfBi-Beschäftigten einen Einblick in seine Forschungsarbeiten.

ReGES: Erste Befragungen in den Familien abgeschlossen

04.07.2018

Nach dem Feldstart im Dezember 2017 endete Anfang Juli 2018 die erste Phase der Befragungen von Flüchtlingsfamilien in ausgewählten Gemeinden in Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen im Rahmen der Studie „Refugees in the German Educational System“ (ReGES).

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