Neuigkeiten

Bildungspolitisches Forum 2019: „Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf“

22.10.2019

Neben kognitiven Fähigkeiten spielen sozio-emotionale Kompetenzen eine entscheidende Rolle für den Bildungserfolg. Über den neuesten Forschungsstand auf diesem Gebiet diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und der pädagogischen Praxis auf dem Bildungspolitischen Forum, das am 23. Oktober 2019 in Berlin stattfindet. Ausgerichtet wird die Fachtagung vom Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale (LERN), zu dem auch das LIfBi gehört.

Berufstätige Mütter und Kinderbetreuung – wer profitiert in Ost und West? LIfBi-Mitarbeiterin mit PhD-Preis bei ECSR-Konferenz 2019 ausgezeichnet

14.10.2019

Dr. Gundula Zoch, PostDoc am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), wurde für ihre Dissertation vom European Consortiums for Sociological Research (ECSR) ausgezeichnet. In ihrer Arbeit untersucht sie die Zusammenhänge zwischen dem Ausbau frühkindlicher Betreuungseinrichtungen, den Veränderungen in der Müttererwerbstätigkeit und den Geschlecherrolleneinstellungen von Eltern in Ost- und Westdeutschland.

4. Internationale NEPS-Konferenz in Bamberg – Anmeldung noch bis 27.10. möglich

10.10.2019

Das Programm der 4. Internationalen NEPS-Konferenz (7./8. November 2019, LIfBi Bamberg) ist inklusive der Abstracts ab sofort online verfügbar. Interessenten sind herzlich eingeladen, sich für die gebührenfreie Teilnahme zu registrieren. Die Frist zur Anmeldung endet am 27. Oktober 2019.

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Konferenz „Bildung und Raum“ – Anmeldung und Programm sind online

10.10.2019

Das Programm der Konferenz „Bildung und Raum“, die am 6. November 2019 am LIfBi in Bamberg stattfindet, ist ab sofort online verfügbar. Die Anmeldung ist bis zum 27. Oktober möglich, die Teilnahme ist kostenlos.

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Neues aus NEPS Ergebnisse kompakt

09.09.2019

Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe bietet seit einigen Jahren „NEPS Ergebnisse Kompakt“ an – die kurzen Zusammenfassungen von aktuellen Forschungsprojekten auf Basis der Daten des Nationalen Bildungspanels informieren in komprimierter Form über die wichtigsten Ergebnisse.

Aus der Vergangenheit, in der Gegenwart und für die Zukunft lernen – LIfBi-Beschäftigte präsentierten Forschungsarbeiten auf 18. EARLI-Konferenz

19.08.2019

Auf der diesjährigen Konferenz der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI) an der RWTH Aachen präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LIfBi ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Das Motto der Konferenz vom 12. bis 16. August 2019 war „Thinking Tomorrow's Education: Learning from the past, in the present and for the future".

Aus der Vergangenheit, in der Gegenwart und für die Zukunft lernen – LIfBi-Beschäftigte präsentierten Forschungsarbeiten auf 18. EARLI-Konferenz

19.08.2019

Auf der diesjährigen Konferenz der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI) an der RWTH Aachen präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LIfBi ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Das Motto der Konferenz vom 12. bis 16. August 2019 war „Thinking Tomorrow's Education: Learning from the past, in the present and for the future".

Dr. Sina Fackler, Dr. Ilka Wolter, Kathrin Thums und Dr. Götz Lechner am LIfBi-Konferenzstand.

LIfBi mit mehreren Themenschwerpunkten auf ESRA-Konferenz 2019 vertreten

23.07.2019

Auf der diesjährigen Konferenz der European Survey Research Association (ESRA) vom 17. – 19. Juli in Zagreb organisierten LIfBi-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter mehrere Sessions, unter anderem zu Themen rund um die Durchführung von Studien mit Geflüchteten:

Das Team des LIfBi auf der ESRA 2019 (v.l.n.r.): Carina Schönmoser, Dr. Ariane Würbach, Katharina Stark, Dr. Christoph Homuth, Dr. Uta Landrock, Dr. Götz Lechner, Dr. Gisela Will, Daniel Bela, Nadine Bachbauer, Dr. Michaela Sixt, Dr. Gundula Zoch (Foto: Ulrich Krieger)

ReGES beteiligt sich an Erfahrungsaustausch zur Migrationsforschung auf der ESRA

22.07.2019

Auf der diesjährigen Konferenz der European Survey Research Association (ESRA), die vom 15. bis 19. Juli in Zagreb stattfand, war das LIfBi mit verschiedenen Vorträgen und Sessions beteiligt. Unter anderem wurden in drei Sessions die Erfahrungen, die in der Flüchtlingsstudie „ReGES – Refugees in the German Educational System“ gesammelt werden konnten, mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geteilt und verschiedene methodische Aspekte diskutiert.

LIfBi lectures: Paul Leseman stellt Analysen aus dem ISOTIS-Projekt vor

09.07.2019

Unter dem Titel "Educational Inequality and Social Exclusion in Europe: Macro- and Microlevel Mechanisms" stellt Prof. Dr. Paul Leseman, Utrecht University, am 9. Juli Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ISOTIS vor. Der Vortrag ist Teil der Instituts-Vortragsreihe LIfBi lectures.

Prof. Dr. Paul Leseman (3. v. l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach, ehemaliger LIfBi-Direktor, Dr. Jutta von Maurice (2. v. l.), wissenschaftlich-koordinierende Geschäftsführerin, und Dr. Ilka Wolter, Leiterin von Abteilung 1.

Nürnberger Berufsschülerinnen und Berufsschüler erhalten Einblick in die Forschungs- und Infrastrukturarbeit am LIfBi

01.07.2019

Die angehenden Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung, deren Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Lehrkräfte an der kaufmännischen Berufsschule Nürnberg 4 sind am 2. Juli zu Gast am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi). Der kaufmännische Geschäftsführer Dr. Robert Polgar stellt ihnen gemeinsam mit Dr. Lydia Kleine und Daniel Bela, die am LIfBi für die Fachausbildung zuständig sind, die Arbeitsschwerpunkte des Instituts vor.

Daniel Bela informiert die Gäste der Berufsschule Nürnberg 4 über das Forschungsdatenzentrum LIfBi.

Kurzvorträge und Podiumsdiskussion zum Thema „Bildungswege“ – die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) und die Universität Bamberg laden ein

25.06.2019

LIfBi-Direktorin Prof. Dr. Cordula Artelt stellt am 28. Juni 2019 im Rahmen der Gesamtsitzung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) das Nationale Bildungspanel (NEPS) vor. Weitere Vortragende zum Thema „Bildungswege“ sind unter anderem die ehemalige LIfBi-Direktorin Prof. Dr. Sabine Weinert (Universität Bamberg/BAdW) und der erste Leiter des NEPS Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Blossfeld (Universität Bamberg/BAdW). Die Kurzvorträge finden ab 13 Uhr an der Universität 2 statt und stehen den Akademiemitgliedern und allen Angehörigen der Universität Bamberg offen.

Einreichung von Beiträgen für die diesjährige NEPS-Konferenz und die Konferenz „Bildung und Raum“ ab sofort möglich

14.06.2019

Am 7. und 8. November 2019 findet am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe die 4. Internationale NEPS-Konferenz statt, erstmals in Verbindung mit der Konferenz „Bildung und Raum“ am 6. November 2019. Ab sofort können dafür Abstracts online eingereicht werden. Die Frist zur Einreichung endet am 15. Juli 2019.

„Region und Bildung. Mythos Stadt – Land“ – Aktionsrat Bildung stellt neues Jahresgutachten vor

21.05.2019

Inwiefern beeinflusst der Wohnort in Deutschland auch das Angebot an Bildungsmöglichkeiten, die Bildungsbeteiligung sowie die Leistungen der Lernenden? Hierzu formuliert der Aktionsrat Bildung in seinem Jahresgutachten konkrete Empfehlungen an politische Entscheidungsträger. Drei Leitungspersonen aus dem NEPS-Netzwerk haben an der Erstellung des Gutachtens mitgewirkt.

Ankündigung: Analysis of Incomplete Data (AID) Workshop in Gedenken an Prof. Dr. Susanne Rässler

20.05.2019

Am Freitag, den 21. Juni 2019, findet an der Universität Bamberg im Gedenken an Prof. Dr. Susanne Rässler ein Analysis of Incomplete Data (AID) Workshop statt. Susanne Rässler, die am 29. August 2018 völlig unerwartet im Alter von 55 Jahren verstarb, war Initiatorin dieser Veranstaltungsreihe, die Studierenden und Forschenden gleichermaßen die Gelegenheit bietet, ihre Arbeiten im Bereich der statistischen Analyse unvollständiger Daten vorzustellen.

ReGES stellt sich auf Auftaktveranstaltung des BMBF zum Nationalen Aktionsplan Integration vor

20.05.2019

Am 17. Mai fand in Berlin die Auftaktveranstaltung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum Nationalen Aktionsplan Integration (NAP-I) statt. Ziel der Bundesregierung ist es, den Nationalen Aktionsplan Integration an die aktuellen Herausforderungen anzupassen und bereits existierende Unterstützungsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund weiterzuentwickeln und zu stärken. Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) brachte dabei mit dem Projekt „Refugees in the German Educational System (ReGES)“ seine Expertise ein.

Dr. Jutta von Maurice, Dr. Gisela Will und Dr. Dominik Weigand brachten auf dem Marktplatz die Panelstudie ReGES sowie erste Ergebnisse vielen Personen aus den unterschiedlichsten Kontexten näher.

LIfBi lectures: „Die Demokratisierung der Bildung, ihr scheinbares Paradoxon, eine plausible Erklärung und der empirische Beweis“

17.05.2019

 In wieweit hängt die soziale Herkunft mit dem Bildungsabschluss zusammen? Und wird dieser Zusammenhang im Laufe der Zeit stärker oder schwächer? Bisherige Untersuchungen zeigen hier scheinbar widersprüchliche Ergebnisse. Prof. Dr. Louis-André Vallet ist diesem Paradoxon im Rahmen der LIfBi lectures nachgegangen.

Prof. Dr. Louis-André Vallet bei seinem Vortrag im Rahmen der LIfBi lectures.

INSIDE: Die Befragungen der Schülerinnen und Schüler haben begonnen

16.05.2019

Anfang Mai haben die Befragungen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im Rahmen der zweiten Teilstudie des Projekts „INSIDE – Inklusion in der Sekundarstufe I in Deutschland“ begonnen.

Erste Befunde zur schulischen Integration von geflüchteten Jugendlichen auf AERA-Konferenz präsentiert

15.04.2019

Das Team der LIfBi-Flüchtlingsstudie „ReGES – Refugees in the German Eudcational System“ stellte auf der Konferenz der American Educational Research Association (AERA) Anfang April in Toronto das Forschungsdesign sowie erste Befunde zur schulischen Integration von geflüchteten Jugendlichen vor. Die Projektgruppe ging dabei auch auf die unterschiedlichen Integrationsvoraussetzungen der Geflüchteten sowie auf die Nutzung von Betreuungseinrichtungen von Familien mit Kindern im Vorschulalter ein. „Viele beschäftigt die Frage, welche Chancen die geflüchteten Jugendlichen beim Übergang in die Berufsausbildung haben. Diese und weitere Fragen werden wir mit ReGES in den kommenden Jahren beantworten können“, so Dr. Jutta von Maurice, Leiterin der durch das BMBF finanzierten Studie. Zudem wurden die ersten Befunde zu den Deutschkompetenzen geflüchteter Jugendlicher im Rahmen einer internationalen Session diskutiert, die von der Servicestelle „International Cooperation in Education“ (ICE) organisierte wurde.

Angrenzend an die AERA-Konferenz fand der dritte Integration-CAN-D-Workshop statt (© Lisa Smith/University of Toronto).

Calls for Papers zur 4. Internationalen NEPS-Konferenz und zur Konferenz „Bildung und Raum“ im Herbst 2019

05.04.2019

Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe veranstaltet zwei inhaltlich miteinander verbundene Konferenzen: Am 6. November 2019 bringt die Konferenz „Bildung und Raum“ neuere quantitativ-empirische Forschungsarbeiten der Bildungsforschung mit Bezug zu räumlichen Fragestellungen zusammen. Daran anschließend findet am 7. und 8. November 2019 die 4. Internationale NEPS-Konferenz mit Beiträgen aus allen Bereichen der empirischen Bildungsforschung und einem Fokus auf international vergleichenden Analysen statt.

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