Neuigkeiten

ReGES stellt sich auf BMBF-Bildungsforschungstagung 2019 „Bildungswelten der Zukunft“ vor

15.03.2019

Vom 12. bis zum 13. März fand in Berlin die Bildungsforschungstagung 2019 „Bildungswelten der Zukunft“ statt, auf der gesellschaftlich relevante Fragen zwischen Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Institutionen aus dem Bildungsbereich intensiv diskutiert wurden und sich vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte einem breiten Kreis vorstellen durften.

Dr. Jutta von Maurice, Dr. Dominik Weigand und Dr. Gisela Will (v.l.n.r.) auf der BMBF-Bildungsforschungstagung 2019

Cordula Artelt ist neue Direktorin des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe

22.02.2019

Prof. Dr. Cordula Artelt übernimmt ab sofort die Leitung des Bamberger Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) und damit auch die Leitung des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Die Diplompsychologin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Empirische Bildungsforschung an der Universität Bamberg und bereits seit April 2017 Leiterin der LIfBi-Abteilung für Kompetenzen, Persönlichkeit, Lernumwelten.

Prof. Dr. Cordula Artelt, Direktorin des LIfBi
(Foto: RatSWD / David Ausserhofer)

LIfBi lectures: Kognitive und sozio-emotionale Fähigkeiten als Prädiktoren für zentrale Erfolge im Leben

19.02.2019

Erfolg in Ausbildung und Beruf, Gesundheit und Anerkennung ‒ neben kognitiven Fähigkeiten benötigt der Mensch auch sozio-emotionale Fähigkeiten, um zentrale Erfolge wie diese im Leben zu erreichen. Prof. Dr. Martin Brunner, Universität Potsdam, gibt in seinem Vortrag am 19. Februar im Rahmen der LIfBi lectures Reihe einen Einblick in empirische Daten und mögliche Mechanismen, die Zusammenhänge von Fähigkeiten und Erfolgen erklären können.

Prof. Dr. Martin Brunner zeigt Ergebnisse der Luxemburger MAGRIP-Studie.

4. Konferenz der Survey-Statistiker des deutschsprachigen Raumes am LIfBi

18.02.2019

Vom 13. bis zum 15. Februar 2019 trafen sich am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) führende Survey-Statistiker und -Statistikerinnen sowie vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus Österreich, der Schweiz und Deutschland, um neueste Entwicklungen auf dem Feld der Survey-Statistik zu präsentieren und zu diskutieren. Small Area Schätzprobleme, Mikrosimulation und Non-Probability Surveys bildeten dabei die Schwerpunktthemen der im 18-monatlichen Turnus stattfindenden Veranstaltung.

Kolloquium der dritten Förderphase des DFG-Schwerpunktprogramms 1646 bietet Austauschplattform für Forschungsprojekte

15.02.2019

Das Schwerpunktprogramm 1646 „Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)” der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) befindet sich in der dritten Förderphase. Im Rahmen der Veranstaltung am 14. und 15. Februar am LIfBi stellten die Forschungsprojekte in 16 Präsentationen den jeweiligen Stand dar und tauschten sich über Ergebnisse und methodische Herausforderungen aus.

Zum Programm (auf Englisch)

NEPS-Daten von mehr als 2.000 Forscherinnen und Forschern weltweit genutzt

12.02.2019

Im Januar 2019 hat die Anzahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für die Nutzung der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) registrieren ließen, die Schwelle von 2.000 überschritten.

LIfBi lectures: Der Einfluss von Intelligenz auf schulisches Lernen

05.02.2019

Intelligenz vereinfacht und beschleunigt alle Arten von Lernen, das ist hinreichend bewiesen. Dass Intelligenz nicht nur für die individuellen kognitiven Fähigkeiten kennzeichnend ist, sondern viel mehr vor dem jeweiligen umweltbezogenen und kulturellen Hintergrund gesehen werden muss, wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erst nach und nach verstanden. Welche Unterschiede aber gibt es in der Qualität der Lernwege von mehr oder weniger intelligenten Schülerinnen und Schülern? Prof. Dr. Elsbeth Stern, ETH Zürich, stellt in ihrem Vortrag am 05. Februar am LIfBi Daten vor, die Aufschluss darüber geben, welche Effekte Intelligenz auf die Nutzung von Lerngelegenheiten hat.

Prof. Dr. Elsbeth Stern gibt Einblick in ihre Forschung zum Einfluss von Intelligenz auf schulisches Lernen.

ReGES: Erste Ergebnisse der Befragungen liegen vor

28.01.2019

Im November 2018 veröffentlichte das Forschungsteam erste Ergebnisse der Studie „ReGES – Refugees in the German Educational System“ zur Integration von Geflüchteten in Deutschland.

Befragungen per App können Panelstudien nachhaltig bereichern

09.01.2019

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) führt seit mehr als zehn Jahren das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) durch. Eines der zentralen Probleme von Langzeitbefragungen besteht nun aber darin, Ereignisse, die zwischen den einzelnen Befragungszeitpunkten liegen, unmittelbar erfassen zu können. Um diese Schwachstelle zu beheben, aber auch um ganz spezielle Daten rund um die Smartphone-Nutzung erheben zu können, hat das IAB im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für PASS eine Android-Applikation entwickelt.

Das Wort „bildungsfern“ neu gedacht – Sammelband über Bildungsentscheidungen und lokales Bildungsangebot ab sofort erhältlich

13.12.2018

Der Band „Bildungsentscheidungen und lokales Angebot. Die Bedeutung der Infrastruktur für Bildungsentscheidungen im Lebensverlauf“, herausgegeben von Dr. Michaela Sixt, Dr. Michael Bayer und Doreen Müller, enthält empirische Ergebnisse aus dem Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“ sowie theoretische Überlegungen zum Zusammenhang von Bildung und Raum. Eine lange vernachlässigte Forschungslücke wird hier systematisch angegangen.

Arbeitsmigration aus Indien an den Persischen Golf und deren Auswirkungen auf den Alltag der in der Heimatregion gebliebenen Frauen

11.12.2018

Prof. Dr. Hannah Brückner, New York University Abu Dhabi und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des LIfBi, berichtete im Rahmen der Vortragsreihe LIfBi lectures über erste Ergebnisse aus ihrem Projekt „Migration and Kerala’s Gender Paradox“.

Prof. Dr. Hannah Brückner gibt einen Einblick in das Forschungsprojekt „Migration and Kerala’s Gender Paradox“.

3. Internationale NEPS-Konferenz legt Fokus auf die Übertragung von Ungleichheiten von Generation zu Generation

27.11.2018

Zum dritten Mal bot die internationale NEPS-Konferenz Gelegenheit für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen, ihre Forschungsarbeiten auf Basis von NEPS-Daten vorzustellen und zu diskutieren. Rund um das Thema „Intergenerationelle Übertragung von Ungleichheiten“ hat das Forschungsdatenzentrum LIfBi am 22./23. November 2018 ein vielfältiges Programm organisiert: Die Keynote lecture mit dem Titel „The Transmission of Inequality Across Multiple Generations: Testing Recent Theories with Evidence from Germany“ hielt Prof. Dr. Sebastian T. Braun, Universität Bayreuth und IfW Kiel. Daneben standen Round-Table-Gespräche, zahlreiche Paper-Präsentationen und eine Poster-Session auf dem Programm. Wie in den Jahren zuvor wurden außerdem Preise für die beste Publikation und das beste Poster der Konferenz auf Basis von NEPS-Daten verliehen.

Prof. Dr. Sebastian T. Braun referierte über den Befund, dass schulische und berufliche Leistungen über Generationen hinweg größere Beständigkeit aufweisen als Expertinnen und Experten bisher angenommen hatten.

Mikrokosmos Schule: Was beeinflusst die Entstehung und Aufhebung ethnischer Grenzen?

15.11.2018

Unter dem Titel „Ethnic Boundary Making in School Networks“ stellt Dr. Hanno Kruse, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) an der Universität zu Köln, seine aktuelle Forschungsarbeit am 15. November 2018 am LIfBi vor.

Dr. Hanno Kruse präsentiert sein aktuelles Forschungsprojekt am LIfBi.

Studie auf Basis der NEPS-Erwachsenenkohorte: Erwerbstätige im Rentenalter arbeiten nur zum Teil des Geldes wegen

25.10.2018

Prof. Dr. Silke Anger, Annette Trahms und Dr. Christian Westermeier (alle Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB, Nürnberg) betrachteten in ihrer Untersuchung die individuellen Merkmale und Motive von Menschen, die neben dem Rentenbezug erwerbstätig sind oder sich eine Erwerbsarbeit wünschen. Für den Bericht wurden repräsentative Befragungsdaten der Startkohorte 6 „Erwachsene“ des Nationalen Bildungspanels (NEPS) herangezogen.

Zum Zusammenhang von Lebensverlauf und Handlungsfähigkeit

08.10.2018

Prof. Dr. Marlis Buchmann, Soziologisches Institut der Universität Zürich, stellte ihr Forschungsprogramm im Rahmen der Fall School des Schwerpunktprogramms 1646 in der Wilhelmspost vor.

Prof. Dr. Marlis Buchmann referierte im Rahmen der Fall School des Schwerpunktprogramms 1646 zum Zusammenhang von Lebensverlauf und Handlungsfähigkeit.

Programm der 3. NEPS-Konferenz online

28.09.2018

Das Programm der 3. Internationalen NEPS-Konferenz, die am 22./23. November 2018 am LIfBi stattfindet, ist ab sofort online verfügbar (Änderungen vorbehalten).

Zum Programm

Trauer um Prof. Dr. Susanne Rässler

31.08.2018

Das LIfBi trauert um Professorin Dr. Susanne Rässler, die am 29. August 2018 völlig unerwartet im Alter von 55 Jahren verstarb. Mit ihr verliert das Institut eine engagierte und herausragende Wissenschaftlerin, die allseits beliebt und geschätzt war.

LIfBi-Abteilungsleiterin Prof. Dr. Corinna Kleinert in den Herausgeberkreis der Sozialen Welt berufen

25.08.2018

Die Leiterin der Abteilung 2 „Bildungsentscheidungen und -prozesse, Migration, Bildungsrenditen“ des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe, Prof. Dr. Corinna Kleinert, wurde im Rahmen eines Relaunches der traditionsreichen, soziologischen Fachzeitschrift Soziale Welt in diesem Frühjahr Teil des Herausgeberkreises.

Erster „Research in Germany“-Auftritt auf dem soziologischen Weltkongress ISA

26.07.2018

Vom 15. bis 21. Juli 2018 hat sich das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) auf dem Weltkongress der International Sociological Association (ISA) zusammen mit mehreren Forschungsinstituten, sechs Panelstudien sowie dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) in einem gemeinsamen Auftritt unter der Dachmarke „Research in Germany“ präsentiert. Unter diesem Label wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2006 die Vermittlung von Spitzenforschung aus Deutschland auf internationalen Kongressen finanziert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) übernahm zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in diesem Fall die Organisation der Kongresspräsenz.

Gelungenes Zusammenwirken zwischen sozialwissenschaftlichen Panelstudien, Forschungseinrichtungen im Bereich Flucht- und Migrationsforschung und deutschen Forschungsförderorganisationen am „Research in Germany“-Informationsstand. (© DFG)

Registrierung für die 3. Internationale NEPS-Konferenz ab sofort möglich

24.07.2018

Das Online-Formular zur Anmeldung für die diesjährige internationale NEPS-Konferenz ist freigeschaltet. Interessenten können sich dort ab sofort für die kostenfreie Teilnahme an der Veranstaltung registrieren.

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