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Erster „Research in Germany“-Auftritt auf dem soziologischen Weltkongress ISA

26.07.2018

Vom 15. bis 21. Juli 2018 hat sich das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) auf dem Weltkongress der International Sociological Association (ISA) zusammen mit mehreren Forschungsinstituten, sechs Panelstudien sowie dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) in einem gemeinsamen Auftritt unter der Dachmarke „Research in Germany“ präsentiert. Unter diesem Label wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2006 die Vermittlung von Spitzenforschung aus Deutschland auf internationalen Kongressen finanziert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) übernahm zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in diesem Fall die Organisation der Kongresspräsenz.

Gelungenes Zusammenwirken zwischen sozialwissenschaftlichen Panelstudien, Forschungseinrichtungen im Bereich Flucht- und Migrationsforschung und deutschen Forschungsförderorganisationen am „Research in Germany“-Informationsstand. (© DFG) 

Thema des 19. ISA-Kongresses in Toronto war „Power, Violence and Justice: Reflections, Responses and Responsibilities“. LIfBi bediente zwei Schwerpunkte am gemeinsamen Informationsstand: zum einen mit Längsschnittdaten, bei denen die Analyse-Potenziale des Nationalen Bildungspanels (NEPS) im Vordergrund standen, zum anderen mit Flüchtlingsforschung, welche vor allem mit dem Projekt „ReGES  ̶  Refugees in the German Educational System“ möglich ist. Ergänzend war das LIfBi mit zwei Vorträgen zum Projekt ReGES vertreten.

Zum ausführlichen Bericht der DFG