Neuigkeiten

14. Kuratoriumssitzung mit personellem Wechsel

26.03.2018

Unter der Leitung der Vorsitzenden Prof. Dr. Marlis Buchmann, Universität Zürich, fand am 21. März 2018 die 14. Sitzung des LIfBi-Kuratoriums statt. Interimsdirektorin Prof. Dr. Sandra Buchholz berichtete dem Kuratorium im Rahmen ihres Abschlussberichts über die zentralen Themen und Entwicklungen während ihrer einjährigen Amtszeit, die zum 31. März 2018 endet. Als neue Interimsdirektorin zum 1. April 2018 wurde Prof. Dr. Sabine Weinert durch das Kuratorium bestellt.

ReGES-Feldstart: Die Befragung der Familien hat begonnen

16.03.2018

Im Februar startete die Feldarbeit zur Befragung der Flüchtlingsfamilien in den ausgewählten Kommunen. Hierbei werden Daten von den Eltern und Jugendlichen erhoben sowie die Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen getestet.

ReGES präsentiert sich auf der 6. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung vom 15.-17.2.2018 in Basel

13.03.2018

Die ReGES-Studie war auf der 6. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in Basel mit einem Beitrag von Anike Dröscher vertreten.

Ruf auf Professur für PD Dr. Timo Gnambs

01.03.2018

PD Dr. Timo Gnambs, Leiter des LIfBi-Arbeitsbereichs „Pädagogisch-Psychologische Methoden“, hat einen Ruf an die Johannes Kepler Universität Linz (Österreich) erhalten.

5. NEPS-Jahresversammlung

23.02.2018

Am 19. Februar 2018 tagte die NEPS-Jahresversammlung zum fünften Mal in Bamberg. Im Fokus der Sitzung stand neben der Neuwahl des Vorsitzes und stellvertretenden Vorsitzes der NEPS-Jahresversammlung sowie der Mitglieder des NEPS-Netzwerkausschusses auch der Bericht der Interimsdirektorin, Prof. Dr. Sandra Buchholz.

Mit Netz und doppeltem Boden: Ausbildungsabschluss hilft nach Studienabbruch

19.02.2018

Junge Menschen mit Ausbildungsabschluss haben nach einem Studienabbruch einen Vorteil beim Berufseinstieg: Zwei Drittel der Befragten der Erwachsenenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS) fanden innerhalb eines Jahres eine stabile Arbeitsstelle. Bei Studienabbrecherinnen und -abbrechern ohne vorangegangene Berufsausbildung hatte nur etwa jeder Fünfte innerhalb eines Jahres nach der Exmatrikulation Erfolg. Auf die berufliche Position nach dem Berufseinstieg hatte das Vorhandensein eines Ausbildungsabschlusses aber keinen Einfluss.

Die soziale Integration von Einwanderern ist abhängig von ihrer früheren sozialen Position in ihrem Herkunftsland

08.02.2018

In seinem Gastvortrag vom 8. Februar 2018 betont Dr. Mathieu Ichou vom Französischen Institut für demografische Studien (Institut National d'Etudes Démographiques, INED) die Rolle der Selektivität von Zuwanderern bei der Analyse ihrer sozialen Integration.

Mathieu Ichou, PhD, bei seinem Vortrag am LIfBi.

Motivation kann man lernen

06.02.2018

Im Rahmen der Vortragsreihe LIfBilectures stellte Dr. Gabriele Steuer, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Augsburg, am 06. Februar 2018 die Befunde mehrerer Studien zum Thema „effektive Motivationsregulation“ vor.

Dr. Gabriele Steuer stellt die Befunde mehrerer Studien zum Thema „effektive Motivationsregulation“ vor.

Das FDZ-LIfBi im bildungsserverBlog

06.02.2018

Dr. Daniel Fuß, Leiter des FDZ-LIfBi, im Interview über das Datenangebot des Nationalen Bildungspanels (NEPS), die Aufgaben des Forschungsdatenzentrums und zukünftige Herausforderungen

Förderung von Bildungsgerechtigkeit im vorschulischen Bereich erhöht schulische Chancengleichheit

01.02.2018

Im Rahmen der Vortragsreihe LIfBilectures stellte Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, Geschäftsführender Direktor des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), am 30.01.2018 Ergebnisse des Frühförderprogramms „Schulreifes Kind“ vor.

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, DIPF, bei seinem Vortrag am LIfBi

Erste deutsche Repräsentativerhebung unter Jugendlichen: Computerspiele haben kaum Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit

22.01.2018

Jugendliche, die viel und gerne Computerspiele spielen, verdummen – Stichwort „Digitale Demenz“. Dieser populären Annahme entgegen stehen Studien, nach denen Computerspielerinnen und -spieler eine schnellere Auffassungsgabe haben und komplexe Probleme besser lösen können. Beide Annahmen konnten Wissenschaftler in einer neuen Studie anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) nicht bestätigen. Sie fanden keinen bedeutsamen positiven oder negativen Zusammenhang zwischen der Zeit, die 15-jährige mit Computerspielen verbringen, und ihrer geistigen Leistungsfähigkeit.

LIfBi-Mitarbeiterin für herausragende Abschlussarbeit ausgezeichnet

15.01.2018

Den diesjährigen Sonderpreis der Frauenbeauftragten der Universität Bamberg erhielt Regina Jusri für ihre Abschlussarbeit aus dem Bereich Geschlechterforschung. Der Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen (PUSh) wird jährlich an drei Studentinnen mit herausragenden Abschlussarbeiten verliehen.

Regina Jusri (links) bei der Preisübergabe (Fotografin: Louise Zenker / © Universität Bamberg)

ReGES: Feldstart im Herbst 2017

19.12.2017

In den vergangenen Monaten hat das ReGES-Team mit Hochdruck an der Vorbereitung der ersten Welle der Erhebungen für die ReGES-Studie gearbeitet.

Internationale Abschlusskonferenz der zweiten Förderphase des DFG Schwerpunktprogrammes 1646 „Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)”

06.12.2017

Die internationale Abschlusskonferenz der zweiten Förderphase des im Jahr 2012 gestarteten DFG Schwerpunktprogramms 1646 fand auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe statt.

Wieso sich Eltern für eine Krippe entscheiden

01.12.2017

Neben Merkmalen wie Migrationshintergrund oder Wohnsitz der Familie sind es vor allem persönliche Vorstellungen der Eltern, die zu einer Entscheidung für oder gegen die Betreuung des Kindes in einer Krippe führen. Dazu zählt beispielsweise, welchen Stellenwert Eltern ihrer eigenen Berufstätigkeit zuschreiben und ob sie die Betreuung außerhalb der Familie für entwicklungsförderlich halten.

Das Analysepotenzial geokoordinatenbasierter, räumlicher Distanzberechnung und Erfordernisse des Datenschutzes in der empirischen Sozialforschung

15.11.2017

Prof. Dr. Rainer Schnell, Universität Duisburg-Essen, momentan Adjunct Professor an der Faculty of Health Sciences der Curtin-University in Perth (Australien), präsentierte im Rahmen eines Gastvortrages am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe eine Methode, räumliche Distanzen zwischen Individuen und Infrastruktureinrichtungen zu berechnen, ohne hierbei die „echten“ Geokoordinaten zu verwenden. Das vorgestellte Verfahren erzeugt Näherungswerte hoher Qualität und gewährleistet gleichzeitig einen ausreichenden Schutz individueller Daten.

Prof. Dr. Rainer Schnell erklärt ein Verfahren zur datenschutzrechtlich unbedenklichen Verwendung von Geodaten in der Sozialforschung.

Wovon hängen geschlechtstypische Erwartungen bei der Berufswahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab?

10.11.2017

Im Rahmen der Vortragsreihe LIfBilectures stellte Dr. Irene Kriesi vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) am 07.11.2017 Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit mit Ariane Basler, Universität Zürich, und Christian Imdorf, Universität Basel, zu geschlechtstypischen Berufsaspirationen vor.

Dr. Irene Kriesi, EHB, bei ihrem Gastvortrag am LIfBi

Wie lässt sich „irrationales“ Handeln erklären?

27.10.2017

Bei seinem Besuch am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) präsentierte Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln das Modell der Frame-Selektion (MFS) sowie dessen Mehrwert und Limitationen gegenüber (primär anreizbasierten) Rational Choice (RC)-Ansätzen aus dem Feld der Entscheidungstheorien.

Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln bei seinem Gastvortrag am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

Mütter in schlechter bezahlten Berufen bleiben bei einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung länger zu Hause

23.10.2017

Wie schnell Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung in ihren Job zurückkehren, hängt vom Lohnniveau im zuletzt ausgeübten Beruf ab. Wenn das berufliche Lohnniveau niedrig ist, bleiben Frauen eher länger zu Hause – und zwar weitgehend unabhängig davon, wie hoch die Teilzeitquote in ihrem Beruf ist. Das ergab nun eine Studie anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels.

Duale Ausbildung fest am LIfBi etabliert

19.10.2017

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2017/2018 kann das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) nun bereits die zweite Generation von Auszubildenden begrüßen.

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