Neuigkeiten

LIfBi-Kuratorium ebnet bei seiner 11. Sitzung Weg zur weiteren Konsolidierung des LIfBi

31.03.2017

Prof. Dr. Sandra Buchholz übernimmt ab 01. April 2017 als Interimsbesetzung die Position der Direktorin des LIfBi.

Forschungsausstellung „In Essence. Personalities of Research“ der Bamberg Graduate School of Social Sciences am LIfBi eröffnet

21.03.2017

Seit 20. März 2017 ist die Ausstellung „In Essence. Personalities of Research“ der Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS) am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) zu sehen. Sie porträtiert auf innovative Art neun junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern.

Prof. Dr. Pam Sammons informiert sich über die Arbeit am LIfBi

17.03.2017

Bei ihrem Besuch am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) informierte sich Prof. Dr. Pam Sammons, Department of Education der University of Oxford, u. a. über die Arbeit des Instituts sowie die Nutzung der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS).

Weiterbildung: Unternehmen investieren weniger, wenn die Konkurrenz nebenan tätig ist

15.03.2017

Je nach sektoraler Unternehmensdichte in der Region investieren Firmen mehr oder weniger in die berufliche Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Das zeigt eine neue Studie anhand von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Demnach nehmen Angestellte in Regionen mit hoher Unternehmensdichte seltener Weiterbildungsmöglichkeiten wahr als Arbeitnehmer in wirtschaftlich eher dünn besiedelten Regionen. Hintergrund für die zurückhaltende Investition in Weiterbildungsmaßnahmen ist vermutlich das Risiko, dass die gut qualifizierten Angestellten den Arbeitgeber wechseln könnten.

Claudia Lechner, Anna Huber und Bernd Holthusen vom DJI München schließen Vortragsreihe „Refugees in Germany – Educational Trajectories and Social Integration“ ab

10.03.2017

Zum Abschluss der Vortragsreihe am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) stellten Claudia Lechner, Anna Huber und Bernd Holthusen vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) München die Studie „Unbegleitete und begleitete minderjährige Flüchtlinge – Lebenslagen, Bedarfe, Erfahrungen und Perspektiven aus Sicht der Jugendlichen“ vor. Der Vortrag beleuchtete methodische Herausforderungen und Ergebnisse der ersten Befragungswelle.

Claudia Lechner, Anna Huber und Bernd Holthusen (v. re.) vom DJI München referierten am LIfBi zur Situation von unbegleiteten und begleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Wenn Kinder mit Förderbedarf Probleme mit Gleichaltrigen haben – Integrationsklassen und Förderschulklassen im Vergleich

07.03.2017

Prof. Susanne Schwab (Bergische Universität Wuppertal, Nordwest-Universität Südafrika), Prof. Markus Gebhardt (TU Dortmund), Prof. Marco Hessels (Universität Genf, Nordwest-Universität Südafrika) und Lena Nusser (Otto-Friedrich-Universität Bamberg) haben dieses Thema auf Basis der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS Startkohorte 3) untersucht.

Prof. Jane Waldfogel, Ph.D., besucht LIfBi

24.02.2017

Im Zentrum des dreitägigen Aufenthalts von Prof. Jane Waldfogel, Ph.D., Columbia University School of Social Work & London School of Economics, am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) stand ein reger wissenschaftlicher Austausch.

Kreisrätinnen und Kreisräte der SPD Bamberg-Land zu Gast in der Wilhelmspost

22.02.2017

Politischer Nutzen der Bildungsforschung als zentrale Erwartung von Kommunalpolitikerinnen und -politikern formuliert

Die SPD-Mitglieder des Kreistages im Landkreis Bamberg mit Institutsdirektor Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach (4. v. li.) sowie weiteren LIfBi-Mitarbeitenden.

Vortragsreihe: PD Dr. Katrin Lindner informiert über Möglichkeiten zur Sprachstandserhebung bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund

16.02.2017

Als Referentin der Vortragsreihe „Refugees in Germany – Educational Trajectories and Social Integration” sprach PD Dr. Katrin Lindner vom Institut für Deutsche Philologie, Department I – Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache, an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) zum Thema „Sprachstandserhebung bei vier- bis siebzehnjährigen Flüchtlingskindern“ am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi).

In ihrem Vortrag gab PD Dr. Katrin Lindner einen Überblick über verschiedene Verfahren zur Sprachstandsmessung bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund.

4. Sitzung der NEPS-Jahresversammlung

13.02.2017

Am 13. Februar 2017 tagte die NEPS-Jahresversammlung zum 4. Mal in Bamberg. In der NEPS-Jahresversammlung sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) und verschiedener Kooperationseinrichtungen vertreten. Auf diese Weise fließt in das Nationale Bildungspanel (NEPS) Expertise aus verschiedenen Fachdisziplinen ein. Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Neusteuerung des Prozesses zur Entwicklung der Erhebungsinstrumente für das Nationale Bildungspanel sowie die perspektivische Weiterentwicklung.

Nürnberger Berufsschülerinnen und Berufsschüler informieren sich am LIfBi über Arbeitsweisen in der Sozialforschung

02.02.2017

Am 2. Februar besuchte eine Gruppe von knapp 20 Schülerinnen und Schülern der kaufmännischen Berufsschule Nürnberg 4 mit ihren Lehrkräften das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), um sich über das Institut, dessen Arbeitsschwerpunkte sowie die Ausbildung zur Fachangestellten/zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung zu informieren.

Die Berufsschülerinnen und Berufsschüler mit der wissenschaftlich-koordinierenden Geschäftsführerin des LIfBi, Dr. Jutta von Maurice (3. Reihe, 2. v. li.), sowie weiteren LIfBi-Mitarbeitenden.

Vortragsreihe: Wala’ Maaitah stellt Projekt zu wahrgenommener Diskriminierung vor

02.02.2017

Anlässlich der Veranstaltungsreihe „Refugees in Germany – Educational Trajectories and Social Integration” referierte Wala’ Maaitah, Doktorandin der Sozialpsychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) über ihre Forschungsarbeiten zu wahrgenommener Diskriminierung.

Wala’ Maaitah referierte unter dem Titel „Rejection Identification Model: The Case of Middle Eastern Refugees in Germany“ am LIfBi.

Vortragsreihe: Prof. Dr. Kroneberg über Netzwerkanalysen in Schulklassen

30.01.2017

Im Rahmen der Vortragsreihe „Refugees in Germany – Educational Trajectories and Social Integration“ am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) berichtete Prof. Dr. Clemens Kroneberg von der Universität zu Köln aus den Projekten „The Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries“ (CILS4EU) und „Freundschaft und Gewalt im Jugendalter“ (FuGJ).

Prof. Dr. Clemens Kroneberg referierte am LIfBi über Netzwerkanalysen in Schulklassen.

Vortragsreihe: Dr. Elisabeth Hahn referiert über Forschungsprojekt „Paths in Germany“

26.01.2017

Mit einem Beitrag von Dr. Elisabeth Hahn, Universität des Saarlandes, startete die Veranstaltungsreihe „Refugees in Germany – Educational Trajectories and Social Integration” am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) ins neue Jahr. Hahn berichtete von „Paths in Germany (PaGe)”, einer Studie zur Analyse integrationsfördernder und -hemmender Faktoren bei Personen mit Fluchthintergrund.

Dr. Elisabeth Hahn berichtete von „Paths in Germany (PaGe)”, einer Studie zur Analyse integrationsfördernder und -hemmender Faktoren bei Personen mit Fluchthintergrund.

Austausch zu Daten-Edition und -Bereitstellung am LIfBi: Dr. Helen Wareham und Virgilio Sastre, Centre for Evaluation and Monitoring, informieren sich vor Ort

18.01.2017

Dr. Helen Wareham und Virgilio Sastre, Centre for Evaluation and Monitoring (CEM) an der University of Durham, ließen sich Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Edition und Bereitstellung von Daten für die Scientific Community am Beispiel des Nationalen Bildungspanels (NEPS) vorstellen.

Eckart Hohmann informiert über die Grundsätze der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

12.01.2017

Der ehemalige Präsident des Hessischen Statistischen Landesamts referierte am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) zum Thema „Neue Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union“.

Je mehr Frauen in einem Beruf, desto weniger Gehalt

12.01.2017

Prof. Dr. Corinna Kleinert, Leiterin der LIfBi-Abteilung „Bildungsentscheidungen und -prozesse, Migration, Bildungsrenditen“, spricht im WDR über die Benachteiligung von weiblichen Beschäftigten bei der Bezahlung.

Prof. Dr. Hartmut Esser referiert zum Thema „Effekte von Bildungssystemen auf die soziale und ethnische Bildungsungleichheit. Ein Vergleich der deutschen Bundesländer mit den Daten des NEPS“ in der Wilhelmspost

11.01.2017

Einer der profiliertesten Vertreter der Rational-Choice-Theorie in der deutschen Soziologie diskutierte erste überaus kontroverse Ergebnisse auf Basis der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) im Sinne von Work in Progress mit den Mitarbeitenden des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi).

Prof. Dr. Hartmut Esser sprach über die Effekte von Bildungssystemen auf die soziale und ethnische Bildungsungleichheit.

Prof. Dr. Kleinert Mitglied in ESRC Longitudinal Studies Review 2017 Kommission

10.01.2017

Prof. Dr. Corinna Kleinert, Leiterin der Abteilung Bildungsentscheidungen und -prozesse, Migration, Bildungsrenditen am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe, in internationale Kommission zur strategischen Fortentwicklung von Längsschnittstudien in UK berufen.

Muttersprache nützt Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund beim Lesen

03.01.2017

Eine aktuelle Studie auf Basis von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigt: Jugendliche mit Zuwanderungshintergrund profitieren beim Lesen deutschsprachiger Texte davon, wenn sie ihre Muttersprache gut beherrschen.

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