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News
1/30/2015

Bildungsauftrag im Blick

Die Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken informierte sich mit Blick auf den eigenen Bildungsauftrag über Analysepotentiale der Daten aus dem Nationalen Bildungspanel (NEPS) und dem Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)". Daher besuchten die beiden Geschäftsführer der HWK am Mittwoch, den 28. Januar 2015, das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi).

Eine der wichtigsten Aufgaben der HWK ist die berufliche Aus- und Weiterbildung für das Handwerk in der Region. Deswegen startete die HWK 2015 die Kampagne für berufliche Bildung. Die HWK ist sehr daran interessiert, die aktuellsten Befunde aus der Forschung für sich zu nutzen. Ein Besuch am LIfBi lag daher nahe.

So konnte das Direktorium, vertreten durch Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach und Dr. Jutta von Maurice, die beiden Geschäftsführer der HWK für Oberfranken, Dr. Bernd Sauer und Rainer Beck, am LIfBi begrüßen. Prof. Dr. Roßbach skizzierte kurz die Geschichte des jungen Instituts, bevor er das NEPS näher vorstellte. Hierbei waren es Themen wie die Erfassung von Kompetenzen, der Übergang in die berufliche Ausbildung sowie die Teilnahme an Weiterbildung und deren Merkmale, die besonders das professionelle Feld der HWK berühren und zu denen ein reger Austausch stattfand.

Auch der von Dr. Michaela Sixt vorgetragene Ansatz des Projekts „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“, das u. a. die Entscheidung für die berufliche Ausbildung in Oberfranken detaillierter untersucht und dabei auch den regionalen Ausbildungsmarkt mit in den Blick nimmt, stieß bei der Leitung der HWK für Oberfranken auf großes Interesse. Die HWK ist sehr daran interessiert, mehr über die formale Weiterqualifikation nach dem ersten beruflichen Abschluss in Oberfranken (insbesondere eine angestrebte Meisterausbildung) zu erfahren. Das Projekt BiLO hatte dies bisher (aus Fallzahlgründen) ausgeklammert. Durch die Diskussion mit Dr. Bernd Sauer und Rainer Beck wird sich das Team aber nochmals eingehender mit der Frage beschäftigen und die Möglichkeiten der Umsetzung prüfen. Im Gegenzug haben die beiden HWK-Geschäftsführer ihre Unterstützung bei der Erfassung der Ausbildungslandschaft in Oberfranken zugesagt.

Mit dem Besuch der HWK für Oberfranken vernetzt sich das LIfBi weiter und es zeigt sich der bereits große Zuspruch und Rückhalt des noch relativ jungen Instituts in der Region Oberfranken.

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