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News
10/17/2014

Landrat Kalb zu Besuch am LIfBi

Johann Kalb, Landrat des Landkreises Bamberg, machte sich am Dienstag, den 14. Oktober 2014, ein Bild vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und den Studien und Projekten, die das Institut unter seinem Dach vereint.

Sichtlich beeindruckt war Landrat Johann Kalb nach seinem Besuch am LIfBi. Direktor Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach und mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts hatten ihm zuvor einen Einblick in die Arbeit, die Struktur und die Ziele der dort angesiedelten Studien und Projekte gegeben. Nach einer grundlegenden Einführung von Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach demonstrierten die LIfBi-Mitarbeiterinnen Manja Attig und Dr. Kathrin Lockl am Beispiel Mathematik die Herausforderung, bestimmte Kompetenzen im Rahmen des Nationalen Bildungspanels (NEPS) in unterschiedlichen Lebensaltern zu messen. Dr. Christian Aßmann gab dazu einen Einblick in die aufwendige Stichprobenziehung innerhalb des NEPS, die gewährleisten muss, dass die Studie tatsächlich für ganz Deutschland repräsentative Daten zur Verfügung stellen kann. Wie diese Daten im Forschungsdatenzentrum LIfBi zugleich nutzerfreundlich und unter strenger Beachtung des Datenschutzes aufbereitet werden, erläuterte Dr. Daniel Fuß.

Für die Region von besonderer Bedeutung ist das ebenfalls am LIfBi beheimatete Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“. Dr. Michaela Sixt stellte Landrat Johann Kalb dieses auf die Region Oberfranken fokussierte Forschungsvorhaben vor, mit dem die Forschungslücke zum Thema regionale Bildungsungleichheit verkleinert werden soll. Das Besondere an BiLO ist, dass das von der Oberfrankenstiftung geförderte Drittmittelprojekt alle Formen von Bildungsangeboten in Oberfranken und deren Nutzung genau unter die Lupe nimmt und dabei amtliche Daten, Anbieterdaten und Individualdaten miteinander verknüpft. Die Ergebnisse zur Bildungssituation werden im „Altas BildungsLandschaft Oberfranken“ für jedermann zugänglich bereitgestellt. Für dieses Projekt wie auch für das gesamte LIfBi sicherte Landrat Kalb seine Unterstützung zu. Er würdigte die große Bedeutung, die das LIfBi international, national und auch für die Region hat und sicherlich in Zukunft auch haben wird. „Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir uns treffen“, versprach er daher auch LIfBi-Direktor Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach.

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