Die Abbildung zeigt für die Studienteilnehmenden der Geburtsjahrgänge 1944 bis 1986 die Repräsentation auf dem alternativen zur Hochschulreife – differenziert nach Geburtskohorten und dem Bildungshintergrund ihrer Eltern. Als Vergleichsgruppe dienen Eltern mit maximal Hauptschulabschluss. Teilnehmende, deren Eltern eine Mittlere Reife haben, sind auf dem alternativen Bildungsweg deutlich überrepräsentiert. Noch stärker überrepräsentiert sind Teilnehmende, deren Eltern über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen Studienabschluss verfügen. DieseTendenz ist in den jüngeren Kohorten jeweils stärker ausgeprägt.
Das wichtigste in Kürze
Die Abbildung zeigt für die Studienteilnehmenden der Geburtsjahrgänge 1944 bis 1986 die Repräsentation auf dem alternativen zur Hochschulreife – differenziert nach Geburtskohorten und dem Bildungshintergrund ihrer Eltern. Als Vergleichsgruppe dienen Eltern mit maximal Hauptschulabschluss. Teilnehmende, deren Eltern eine Mittlere Reife haben, sind auf dem alternativen Bildungsweg deutlich überrepräsentiert. Noch stärker überrepräsentiert sind Teilnehmende, deren Eltern über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen Studienabschluss verfügen. DieseTendenz ist in den jüngeren Kohorten jeweils stärker ausgeprägt.