Realistische Bildungserwartungen

Die Teilnehmenden werden gebeten, ihre Erwartungen an den weiteren Verlauf der Bildungskarriere – die sogenannten Bildungsaspirationen – zu formulieren. Die Forschenden bezeichnen die Erwartungen als „realistisch“, wenn sie unter Berücksichtigung der bisherigen Leistungen sowie des eingeschlagenen Bildungsweges geäußert werden. [mehr dazu]

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Löschen: Erwarteter Schulabschluss: Grundschülerinnen und -schüler

Die Mehrheit der Grundschülerinnen und -schüler geht davon aus, Abitur zu machen

Die Abbildung zeigt jeweils den Anteil der Grundschülerinnen und -schüler in der dritten Klassenstufe, die in Bezug auf ihre aktuelle Situation realistisch erwarten, ein Abitur, einen Realschulabschluss, einen Hauptschulabschluss oder keinen Abschluss zu erreichen. Rund 60 % gehen davon aus, ein Abitur zu machen, 22 % erwarten einen Realschulabschluss, etwa 13 % rechnen mit einem Hauptschulabschluss, und 4 % gehen davon aus, keinen Abschluss zu erwerben.

Das Wichtigste in Kürze

Die Abbildung zeigt jeweils den Anteil der Grundschülerinnen und -schüler in der dritten Klassenstufe, die in Bezug auf ihre aktuelle Situation realistisch erwarten, ein Abitur, einen Realschulabschluss, einen Hauptschulabschluss oder keinen Abschluss zu erreichen. Rund 60 % gehen davon aus, ein Abitur zu machen, 22 % erwarten einen Realschulabschluss, etwa 13 % rechnen mit einem Hauptschulabschluss, und 4 % gehen davon aus, keinen Abschluss zu erwerben.

Weitere Schlaglichter

20

Einflussfaktoren Lebenszufriedenheit

56

Kompetenzentwicklung Mathematik Sekundarstufe I

13

Zuwachs naturwissenschaftlicher Kompetenz von Grundschulkindern (häusliches Umfeld)