JAHR 2022

31. EMSE-Tagung findet virtuell statt – Anmeldung jetzt möglich

03.05.2022

Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) laden gemeinsam zur 31. EMSE-Tagung ein, die am 23. und 24. Juni 2022 als Online-Veranstaltung stattfindet. Die Tagung des Netzwerks Empiriegestützte Schulentwicklung (EMSE) befasst sich mit dem Schwerpunkt „Übergänge und Verläufe“ und greift damit einen bedeutenden Themenkomplex der Bildungsforschung auf.

LIfBi-Direktorin Cordula Artelt ist neues Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

28.04.2022

Die Direktorin des Bamberger Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi), Prof. Dr. Cordula Artelt, wurde zum neuen Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) gewählt. Damit wird sie als eine von insgesamt neun neuen bayerischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gewürdigt, die zu einer wesentlichen Erweiterung des Wissenstandes in ihrem jeweiligen Fach beigetragen haben.

Ilka Wolter in den Beirat des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs 2025 berufen

26.04.2022

Prof. Dr. Ilka Wolter, Leiterin der Abteilung Kompetenzen, Persönlichkeit, Lernumwelten am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) und Professorin für Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Entwicklung und Lernen an der Universität Bamberg, wurde als neues Mitglied in den Beirat des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs 2025 (BuWiN) berufen. Der Bericht stellt einmal pro Legislaturperiode den Status quo zu Karrierewegen, Beschäftigungsbedingungen und Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland dar.

Geflüchtetenstudie tritt in Feldphase ein: Befragungen von 4.100 Kindern und Jugendlichen starten wieder

12.04.2022

Ab dem 19. April sind wieder Interviewerinnen und Interviewer unterwegs, um die Teilnehmenden der aktuellen Geflüchtetenstudie „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen“ zu befragen. Die am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) angesiedelte Studie begleitet rund 4.100 junge Geflüchtete und untersucht mit längerfristiger Perspektive deren Bildungswege sowie Übergänge an zentralen Schnittstellen des deutschen Bildungssystems. Bei den Befragungen der nun beginnenden Feldphase stehen nun insbesondere bei den Jugendlichen diese Übergänge im Fokus, beispielsweise von der Schule in die berufliche Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt.

3.000 Forschende weltweit für NEPS-Datennutzung registriert

08.04.2022

Zum Ende des ersten Quartals 2022 hat sich die Anzahl der Forscherinnen und Forscher, die sich für die Nutzung der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) registriert haben, auf 3.000 erhöht. Eine kürzlich durchgeführte Befragung unter den Datennutzenden ergab zudem eine hohe Zufriedenheit mit dem Datenangebot des NEPS. So gaben 94 Prozent der Befragten an, dass sie die Daten auf Basis der eigenen Erfahrungen zur Nutzung weiterempfehlen würden.

Neue NEPS-Studie „Bildung für die Welt von morgen“ startet im Herbst mit 20.000 Schülerinnen und Schülern

05.04.2022

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf das Lernen aus? Was trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler bereit sind, sich gesellschaftlich zu engagieren? Und wie steht es um Inklusion und Bildungsgerechtigkeit? Im Herbst 2022 beginnt die neue NEPS-Studie „Bildung für die Welt von morgen“, die sich unter anderem diesen Themen widmet. Befragt werden dafür 20.000 Schülerinnen und Schüler sowie zusätzlich rund doppelt so viele Personen aus deren Umfeld wie Lehrkräfte und Eltern. Noch bis zum Sommer wird die neue NEPS-Studie deshalb in Form von Online-Veranstaltungen an ausgewählten Regel- und Förderschulen vorgestellt, um für die Teilnahme zu werben.

Rotarier zu Gast am LIfBi

30.03.2022

Am Donnerstag, den 31. März empfing das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) Mitglieder des Rotary Clubs Bamberg-Schloß Geyerswörth. Die Delegation informierte sich im Rahmen einer Abendveranstaltung über die Arbeit und Struktur des Instituts, das Nationale Bildungspanel und weitere Projekte, und erhielt anhand von Kompetenztests einen praktischen Einblick in die Bildungsforschung.

Initiative zur Verbesserung der Forschungsbewertung: LIfBi unterstützt DORA

29.03.2022

DORA, die San Francisco-Erklärung zur Forschungsbewertung, setzt sich seit 2012 für die Verbesserung der Bewertung von Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung ein. Ihr Ziel ist, die Dominanz des Journal Impact Factors in der Forschungsbewertung zugunsten einer breiteren Palette von Bewertungskriterien zu verringern. Für das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) zeichnete seine Direktorin, Prof. Dr. Cordula Artelt, die DORA-Erklärung im März 2022. Das LIfBi schließt sich damit den weltweit bislang 2.500 institutionellen und mehr als 18.800 individuellen Unterzeichnenden an.

Alles auf Anfang: Rückblick auf die 9. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung

17.03.2022

Vom 9. bis 11. März 2022 trafen sich rund 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der 9. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), die online unter dem Motto "Alles auf Anfang? Bildung im Digitalen Wandel“ stattfand. Neben den über 500 Tagungsbeiträgen erwarteten die Teilnehmenden drei Keynotes, zwei Postersessions, der traditionelle Gesellschaftsabend – erstmals in virtueller Form – und vieles mehr.

GEBF 2022: Alles auf Anfang – Bildung im Digitalen Wandel

25.02.2022

Die Digitalisierung stellt eine der großen aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen dar, die zugleich Chancen eröffnet und neue Herausforderungen beinhaltet. Dies gilt besonders für die Vermittlung von Wissen, für das Lehren und Lernen in Bildungsinstitutionen und in informellen Kontexten sowie nicht zuletzt für die Bildungsforschung selbst. Die 9. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) vom 9. bis 11. März beleuchtet das Spannungsfeld von Bildung und Digitalisierung unter verschiedensten Aspekten. Ausgerichtet wird sie im Jahr des 10. Geburtstages der Fachgesellschaft als virtuelle Konferenz gemeinsam von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi). Erwartet werden rund 900 Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftler aus dem In- und Ausland, eingereicht wurden rund 600 Tagungsbeiträge.

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