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Von Bamberg nach Tübingen: Robert Polgar verlässt das LIfBi

01.07.2020

Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) gibt personelle Veränderungen in der Institutsleitung bekannt. Dr. Robert Polgar scheidet zum 30. Juni 2020 nach sechs Jahren als kaufmännischer Geschäftsführer und Mitglied des Direktoriums aus.

Robert Polgar mit einer Erinnerung an seine Zeit in der Wilhelmspost. 

Robert Polgar war seit Juli 2014 kaufmännischer Geschäftsführer des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Als Mitglied des Direktoriums leitete er die Verwaltungsabteilung des Instituts und war unter anderem für den Haushalt und die Personalverwaltung verantwortlich. In den sechs Jahren seiner Tätigkeit war er maßgeblich daran beteiligt, die organisatorischen Strukturen des LIfBi aufzubauen und das Wachstum des jungen Instituts voranzutreiben.

„Wir bedauern Robert Polgars Ausscheiden sehr und freuen uns gleichzeitig für das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen, das mit ihm einen erfahrenen und engagierten Kollegen gewinnt. Als langjähriger kaufmännischer Geschäftsführer überlässt er eine hervorragend aufgestellte Verwaltungsabteilung, in der unsere Fachkräfte engagiert und zum Wohle des Instituts und seiner Beschäftigten zusammenarbeiten. Ich wünsche ihm im Namen des gesamten Instituts alles erdenklich Gute!“, so Prof. Dr. Cordula Artelt, Direktorin des LIfBi.

Der gebürtige Heidelberger bleibt der Leibniz-Gemeinschaft erhalten, indem er als administrativer Vorstand an das Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen in seinem Heimatbundesland Baden-Württemberg wechselt.

„Gleichwohl ich mich auf die neuen Herausforderungen freue, fällt es mir schwer, das LIfBi und Bamberg zu verlassen. Den Aufbau eines jungen Forschungsinstituts in seinen Gründungsjahren mitzuerleben und mitzugestalten war für mich eine prägende Erfahrung – persönlich wie beruflich“, so Robert Polgar.

Das Direktorium des LIfBi bedankt sich im Namen aller Mitarbeitenden bei Robert Polgar herzlich für sein langjähriges engagiertes Wirken und wünscht ihm für die Zukunft persönlich und beruflich alles erdenklich Gute.