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Mehr als 2.500 Forscherinnen und Forschern weltweit nutzen NEPS-Daten

07.09.2020

Im Juli 2020 hat die Anzahl der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für die Nutzung der Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) registrieren ließen, die Schwelle von 2.500 überschritten. In den vergangenen anderthalb Jahren sind damit durchschnittlich fast 25 Datennutzende pro Monat hinzugekommen.

 

Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) an der Otto-Friedrich-Universität stellt drei kostenfreie Zugänge zu den NEPS-Daten zur Verfügung und bietet Forscherinnen und Forschern weltweit damit ein Höchstmaß an Flexibilität: Über die NEPS-Website werden Scientific-Use-Files zum Download bereitgestellt. Diese Daten weisen den höchsten Anonymisierungsgrad auf. Sensitivere Daten können über die Fernzugriffstechnologie RemoteNEPS analysiert werden. Noch detailliertere Analysen können im Rahmen von Gastaufenthalten vor Ort bei maximaler Wahrung der Datensicherheit durchgeführt werden.

Darüber hinaus bietet das FDZ-LIfBi Interessierten regelmäßig Schulungen zur Nutzung der NEPS-Daten an. Die nächsten Schulungen finden Corona-bedingt online statt, und zwar am 21. und 22. September sowie am 9. November 2020. Beide Veranstaltungen bieten eine allgemeine Einführung; die Datenschulung im September führt zusätzlich in die Aufbereitung von NEPS-Lebensverlaufsdaten ein.