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LIfBi auf dem Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg

28.07.2014

Der 8. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg am 25. Juli 2014 auf dem Gelände der Technischen Hochschule Nürnberg stand unter dem Motto hochschulePLUS Mehrwert für die Regionen und beschäftigte sich mit den Effekten, die eine Ansiedelung einer Hochschule (oder auch einer außeruniversitären Forschungseinrichtung) für eine Region hat.

V.l.n.r.: Manfred Egner, Dr. Jutta von Maurice, Dr. Michaela Sixt 
Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) war mit einem Stand vertreten, an dem Dr. Jutta von Maurice, Dr. Michaela Sixt und Manfred Egner viele interessante Gespräche mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedensten Bereichen geführt und Kontakte geknüpft haben.

Insgesamt wurden rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Forschung zum Wissenschaftstag erwartet. Nach der Eröffnung stellte MdB Stefan Müller die Innovations- und Wissenschaftspolitik 2020 der Bundesregierung und Dr. Wolfgang Burtscher das EU-Förderprogramm Horizont 2020 vor. Im weiteren Verlauf teilte sich die Veranstaltung in fünf Panels, die unter den Aspekten Bildung, Gesellschaft, Kultur und Künste, Stadt und Wirtschaft den Mehrwert einer Hochschule diskutierten. Im Panel Bildung lang der Fokus auf „Bildung als Landschaft“ und dem gleichnamigen Promotionskolleg. Prof. Dr. Annette Scheunpflug hob in ihrem Vortrag zu „Bildung als Landschaft verstehen – Herausforderungen für die Metropolregion“ insbesondere die Möglichkeiten heraus, die die Forschung dabei leisten kann, diese Herausforderungen anzugehen. Beispielhaft nannte sie die Ergebnisse aus dem Promotionskolleg und die Analysepotenziale des Nationalen Bildungspanels (NEPS) sowie das am LIfBi angesiedelte Projekt „BildungsLandschaft Oberfranken (BiLO)“.