Realistische Bildungserwartungen

Die Teilnehmenden werden gebeten, ihre Erwartungen an den weiteren Verlauf der Bildungskarriere – die sogenannten Bildungsaspirationen – zu formulieren. Die Forschenden bezeichnen die Erwartungen als „realistisch“, wenn sie unter Berücksichtigung der bisherigen Leistungen sowie des eingeschlagenen Bildungsweges geäußert werden.[mehr dazu]

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Erwarteter Schulabschluss: Eltern von Grundschülerinnen und -schülern

Die Mehrheit der Eltern von Grundschülerinnen und Grundschülern geht von einem Abitur ihrer Kinder aus

Die Abbildung zeigt jeweils den Anteil der Eltern von Grundschülerinnen und Grundschülern in der dritten Klassenstufe, die in Bezug auf die aktuelle Situation ihrer Kinder realistisch erwarten, dass diese ein Abitur, einen Realschulabschluss, einen Hauptschulabschluss oder keinen Abschluss erreichen. Mehr als die Hälfte geht davon aus, dass ihr Kind Abitur macht, über ein Drittel erwartet einen Realschulabschluss, und weniger als 10 % rechnen mit einem Hauptschulabschluss. **Niemand geht dabei davon aus, dass das eigene Kind die Schule ohne Abschluss verlässt. [? Autor:innen fragen]**

Das wichtigste in Kürze

Die Abbildung zeigt jeweils den Anteil der Eltern von Grundschülerinnen und Grundschülern in der dritten Klassenstufe, die in Bezug auf die aktuelle Situation ihrer Kinder realistisch erwarten, dass diese ein Abitur, einen Realschulabschluss, einen Hauptschulabschluss oder keinen Abschluss erreichen. Mehr als die Hälfte geht davon aus, dass ihr Kind Abitur macht, über ein Drittel erwartet einen Realschulabschluss, und weniger als 10 % rechnen mit einem Hauptschulabschluss. **Niemand geht dabei davon aus, dass das eigene Kind die Schule ohne Abschluss verlässt. [? Autor:innen fragen]**

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