Kognitiven Grundfähigkeiten: Bedeutung und Messung im NEPS

Unter dem Begriff kognitive Grundfähigkeiten werden Fähigkeiten wie Problemlösung, Lernen und Mustererkennung zusammengefasst. Im NEPS werden kognitve Grundfähigkeiten u. a. mit einem sog. Matrixtest gemessen, bei dem die Teilnehmenden gebeten werden, in einer bestimmten Zeit geometrische Muster mit einer Fehlstelle durch ein passendes Stück aus einer vorgegebenen Auswahl zu komplettieren.[Mehr dazu]

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Mathematikkompetenz und kognitive Grundfähigkeiten

Mathematikkompetenz und ihr Zuwachs stärker von kognitiven Grundfähigkeiten beeinflusst als von Interesse für Mathematik

Die Abbildung zeigt den Einfluss der drei Faktoren kognitive Grundfähigkeiten (in der Publikation: fluide Intelligenz), Interesse an Mathematik und Offenheit für Erfahrungen auf die Mathematikkompetenz von Schülerinnen und Schülern. Der jeweils obere Balken zeigt diesen Einfluss auf den Ausgangswert in Klasse 7, der untere auf den Zuwachs der Kompetenz, erneut gemessen in Klasse 9. Stets haben kognitiven Grundfähigkeiten den höchsten Einfluss.

Weitere Schlaglichter

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Entwicklung Mathematikkompetenz Erwachsene nach Bildung

21

Lernfreude von der fünften bis zur neunten Jahrgangsstufe

76

Erwartung Abitur: Schülerinnen und Schüler Sekundarstufe I