Von Berufswunsch zu Status in dieser Publikation

Die Schülerinnen und Schüler wurden gebeten, ihren zukünftigen Wunschberuf zu nennen. In einem zweiten Schritt übersetzten die Forschenden diese Nennungen in den International Socio-Economic Index of Occupational Status (ISEI) (mehr dazu), um die Angaben sowohl über die Zeit als auch zwischen den Gruppen vergleichbar zu machen. Der Wert steht dabei für Prestige ebenso wie für die Lebenseinkommenschancen der zugrundeliegenden Berufsposition.

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Geschlechtsspezifische Berufswünsche von Schülerinnen und Schülern im Zeitverlauf

Mädchen wünschen sich einen höheren beruflichen Status als Jungen

Die Abbildung veranschaulicht die Entwicklung der Berufswünsche von Schülerinnen und Schülern von Klassenstufe 8 bis 10, dargestellt anhand ihres sozioökonomischen Status . Zu allen Befragungszeitpunkten zeigt sich ein deutlicher Abstand zwischen den Wünschen von Jungen und Mädchen. Mädchen geben durchgängig einen Wunschberuf an, der im Durchschnitt einen höheren sozioökonomischen Status aufweist als der Wunschberuf der Jungen.

Weitere Schlaglichter

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Geschlechterrollen im Klassenkontext

48

Erwünschter Schulabschluss: Grundschülerinnen und -schüler

31

Studienwahl und Studienerfolg