Das Übergangssystem

Das Übergangssystem umfasst verschiedene Bildungs- und Förderangebote für Jugendliche nach dem Verlassen der Schule. Sie dienen der beruflichen Orientierung, der Verbesserung von Bewerbungs- und Grundkompetenzen, dem Sammeln praktischer Erfahrungen oder dem Nachholen eines Schulabschlusses. Die Maßnahmen führen jedoch nicht zu einem vollqualifizierenden Berufsabschluss.

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Ohne Abschluss: Erste Station nach der Schule

Fehlender Schulabschluss führt meist ins Übergangssystem

Die Abbildung zeigt, was Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss im Herbst nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule machen. Unterschieden wird zwischen drei Kategorien: reguläre Berufsausbildung, berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (Übergangssystem ) sowie einer Kategorie „Sonstiges“, die z. B. Praktika, Freiwilligendienste und Arbeitslosigkeit umfasst. Während nur etwa 10 % eine reguläre Berufsausbildung beginnen, befinden sich mehr als drei Viertel (76 %) der Jugendlichen ohne Schulabschluss im Übergangssystem.

Weitere Schlaglichter

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Ausbildungsplatzsuche und Hilfe der Eltern

29

Ausbildungsplatzsuche und Erwartung an Eltern

48

Erwünschter Schulabschluss: Grundschülerinnen und -schüler