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Refugees in the German Educational System

Neuigkeiten

Die Teilnehmenden der Studie „Refugees in the German Educational System“ (ReGES) werden in den kommenden Jahren in der BMBF-geförderten Studie „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen“ weiter begleitet. Für die Befragten ändert sich dabei nichts.

Zur Website für Teilnehmende
 

Hintergrund

Die starke Zuwanderung von Geflüchteten Mitte der 2010er Jahre stellt die Bundesrepublik Deutschland vor große integrationspolitische Herausforderungen. Integration, verstanden als Integration der einzelnen Zugewanderten in die sozialen Systeme, kann bei jungen Geflüchteten insbesondere über das Bildungssystem funktionieren. Belastbare Daten zu diesem Thema waren zum Startzeitpunkt des Projekts ReGES jedoch kaum verfügbar.

ReGES untersuchte daher, unter welchen Bedingungen die Integration von Geflüchteten in unser Bildungssystem gelingen kann: Welche Faktoren behindern oder verzögern Integration? Welche Angebote tragen zum Gelingen der Integration in unsere Gesellschaft bei? Ziel war es, den Integrationsprozess von jungen Zugewanderten in das deutsche Bildungssystem und die deutsche Gesellschaft zu untersuchen. Darüber hinaus werden die erhobenen Daten der Scientific Community zur Verfügung gestellt (reges-data.de).

 

Ziel

Ziel des Projektes ReGES war es, Daten zu erheben, mit denen die neu zugewanderten Gruppen und ihre Bildungsverläufe beschrieben und analysiert werden können. Zudem wurde im Projekt ReGES auch selbst zu verschiedenen Themen geforscht. Neben den individuellen Bildungskarrieren wurde auch betrachtet, wie pädagogische Einrichtungen mit den integrationspolitischen Herausforderungen des Alltags umgehen, welche Aspekte die Integration von Geflüchteten fördern und welche sich hingegen hemmend auswirken.

Ein weiteres Ziel war die Untersuchung des Einflusses migrationsspezifischer Faktoren auf den Bildungserfolg. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei Bedingungsfaktoren, bei denen ein systematischer Unterschied zwischen neu zugezogenen Geflüchteten und bereits seit längerem in Deutschland lebenden Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund vermutet wurde: So etwa Aufenthaltsstatus, Rückkehrorientierung und Aufenthaltsdauer.

Die mit diesen Bedingungen vermutlich zusammenhängenden differierenden Deutschkenntnisse stellen ebenfalls einen zentralen Aspekt dar, den es genau zu untersuchen galt. Daneben fanden Aspekte Berücksichtigung, die auch im Zentrum der bisherigen Migrationsforschung stehen (z. B. Größe der ethnischen Gruppe, Einbettung in ethnische Netzwerke, kulturelle Distanz).

Die Studie begleitete Kinder und deren Eltern sowie Jugendliche nach ihrer Flucht aus Krisengebieten über einen längeren Zeitraum und erhob mittels Befragungen und Tests wissenschaftlich belastbare Daten. Damit wurde dazu beigetragen, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, unter welchen Bedingungen Integration durch Bildung gelingen kann.

 

Vorgehen und Methode

Wer wurde befragt?

Um möglichst effizient und zeitnah Informationen zur Integration von Geflüchteten in das Bildungssystem bereitstellen zu können, konzentrierte sich ReGES auf zwei zentrale Etappen im Bildungsverlauf: Zum einen wurde die frühkindliche Bildung untersucht, die besonders bedeutsam für den Erwerb von Deutschkenntnissen und den Beginn der Bildungskarriere ist und darüber hinaus die Integration ganzer Familien unterstützen kann. Zum anderen nahmen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Übergang von der Sekundarstufe I in das Ausbildungssystem unter die Lupe. Diese Phase ist besonders zentral ist für die mittel- und langfristige Integration in den Arbeitsmarkt.

In beiden Gruppen wurden zunächst jeweils 2.400 Personen aus verschiedensten Herkunftsländern befragt. Neben den Fokuspersonen selbst richteten sich die Befragungen auch an Kontextpersonen wie Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, weitere Fachkräfte und Ehrenamtliche.

Deutschlandkarte mit Hervorhebung der fünf ausgewählten Bundesländer

Wo wurde befragt?

Die Erhebungen erfolgten in fünf ausgewählten Bundesländern, die sich systematisch in bestimmten, für die Integration von Geflüchteten als wichtig erachteten, Faktoren unterscheiden: Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen (in der nebenstehenden Grafik rot umrandet).

Eine wichtige Grundlage für die Auswahl bildete die Anzahl der Geflüchteten, die in den jeweiligen Bundesländern aufgenommen wurden (siehe Grafik). Daneben wurden auch Faktoren wie die Arbeitslosenquote, die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt, Traditionen im Bereich der frühkindlichen Betreuung sowie soziale Strukturen wie die Einwohnerdichte und der Migrantenanteil der Bevölkerung berücksichtigt. Einen weiteren zentralen Aspekt stellte die Strategie bei der Beschulung der neuzugewanderten Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen Bundesländern dar.

Wie wurde befragt?

In einem ersten Schritt erfolgte die Erhebung in acht verschiedenen Sprachen, um eine möglichst breite Ausgangsmessung zu ermöglichen. Erst später erfolgte eine Einschränkung auf drei Sprachen. Aufgrund der hohen Mobilität der Zielgruppen sowie der gerade zu Beginn erwarteten Veränderungen im Bildungsverlauf war eine engmaschige Befragung im halbjährigen Rhythmus vorgesehen.

Für die Einholung der Informationen wurden unterschiedliche Wege genutzt: Die Jugendlichen und Eltern wurden vor allem in Face-to-Face Interviews, aber auch in telefonischen und web-basierten Interviews befragt. Im Kontakt mit den weiteren Kontextpersonen hingegen kamen insbesondere papierbasierte Fragebögen zum Einsatz. Daneben wurden alle Kinder und Jugendlichen v. a. im Bereich Sprache getestet.

 

Ergebnisse

Zum Abschluss des Projekts ReGES wurden Analysen verschiedener Forscherinnen und Forscher in einem Transferbericht zusammengefasst und auf einer Abschlusskonferenz vorgestellt. Im Folgenden werden einige der dort dargestellten Ergebnisse beispielhaft vorgestellt.

Geflüchtete Kinder deutlich seltener in Kindertageseinrichtungen betreut
Im Rahmen der Studie wurden 2.405 Kinder im Alter von mindestens vier Jahren, die zum ersten Befragungszeitpunkt noch nicht eingeschult waren, und ihre Eltern befragt. 79,2 % der Kinder besuchten eine Kindertageseinrichtung. Die Besuchsquote der untersuchten Geflüchteten bleibt damit deutlich hinter der anderer Gruppen Gleichaltriger zurück. Dabei wird der Besuch einer Kindertageseinrichtung gerade für Kinder mit Fluchthintergrund als sinnvoll und wichtig erachtet. Die Familien, deren Kinder keine Kindertageseinrichtung besuchten, gaben als Grund hierfür am häufigsten an, dass kein Betreuungsplatz verfügbar war. Die Problemlage von Geflüchteten geht aber darüber hinaus, da etwa einige Eltern hier von fehlenden Informationen berichten.

94,1 % der befragten Erzieherinnen und Erzieher bewerten die Integration der Kinder mit Fluchthintergrund in ihrer Einrichtung als gelungen. Allerdings bedeutet dies auch, dass damit 5,9 % nicht von einer gelingenden Integration berichten.

Deutsche Sprache als Schlüsselkompetenz
Im Rahmen der Studie wurden 2.415 geflüchtete Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren dazu befragt, wie sie ihre sprachlichen Fähigkeiten im Allgemeinen (Verstehen, Sprechen, Lesen, Schreiben) und mit Bezug auf spezielle Anwendungsfälle einschätzen. Die erhobenen Daten weisen auf deutliche Kompetenzunterschiede in Alltags- und Bildungssprache hin.
Während die befragten Jugendlichen ihre Fähigkeiten im Allgemeinen häufig als „eher gut“ oder sogar „sehr gut“ einschätzen, zeigt die differenzierte Erhebung ein deutlich komplexeres Bild: So können 93,0 % jemanden begrüßen oder sich vorstellen, aber nur 41,1 % können den meisten Fernsehsendungen problemlos folgen. Und schließlich können nur 18,7 % Literatur und Sachbücher lesen und 15,2 % nach eigenen Angaben anspruchsvolle Texte schreiben.

Die Befunde zur Sprachkompetenz weisen sehr deutlich auf die Notwendigkeit von Sprachfördermaßnahmen hin.

Große Herausforderungen in den Schullaufbahnen geflüchteter Jugendlicher

Die befragten Jugendlichen gaben im Rahmen der Studie Auskunft zum Schulbesuch vor, während und nach ihrer Flucht. Die Daten zeigen unter anderem, dass die Schullaufbahn der befragten Jugendlichen aufgrund der Flucht und im Zuge des Ankommens in Deutschland durchschnittlich länger als ein Jahr unterbrochen war. Bei der anschließenden Beschulung in Deutschland verteilen sich die Jugendlichen auf alle betrachteten Schulformen. Allerdings werden Hauptschulen und verbundene Haupt- und Realschulen häufiger, Realschulen und Gymnasien hingegen seltener besucht als dies zu erwarten wäre, wenn man amtliche Daten aller Schülerinnen und Schüler der in ReGES berücksichtigten Bundesländer betrachtet. Außerdem erfolgte die Einschulung in Deutschland überdies häufig in niedrigeren – dem Alter der Jugendlichen nicht entsprechenden – Klassenstufen. Dies bedeutet, dass man mögliche Kumulationen der Risiken in den Bildungswegen geflüchteter Jugendlicher im Blick behalten muss.

Inzwischen konnten eine Reihe von weiteren Ergebnissen aus dem ReGES-Projekt veröffentlicht werden. Eine Übersicht über die Publikationen finden sie hier.

Verbesserte Datenlage über die Situation Geflüchteter im deutschen Bildungssystem
Im Rahmen von ReGES wurden geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien zu mehreren Zeitpunkten (= Erhebungswellen) befragt. Eltern und Jugendliche machten Angaben zu persönlichen und fluchtspezifischen Merkmalen sowie zu ihrem Leben und ihren Bildungserfahrungen in Deutschland. Die Geflüchteten hatten auch Gelegenheit, über Bildungsziele und Zukunftswünsche zu berichten. Auch Daten der pädagogischen Fachkräfte sowie der haupt- und ehrenamtlich in den Gemeinden und Gemeinschaftsunterkünften Tätigen wurden erhoben. So konnte die Studie ReGES eine reichhaltige Datenbasis über die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im deutschen Bildungssystem schaffen.

 

Das Projektteam erstellte regelmäßig Flyer für die Teilnehmenden der Studie ReGES, in denen ausgewählte Ergebnisse aus der Studie vorgestellt werden.

Zu den Ergebnisflyern

Zum Abschluss des Projekts ReGES wurden Analysen verschiedener Forscherinnen und Forscher in einem Transferbericht zusammengefasst.

Zum PDF

Datenangebot

Das Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (FDZ-LIfBi) stellt die Daten der Studie „Refugees in the German Educational System (ReGES)“ als Scientific-Use-Files der wissenschaftlichen Gemeinschaft für empirische Analysen zur Verfügung. Ergänzt wird das Datenportfolio durch ein umfangreiches Dokumentations- und Informationsangebot.

Zum Datenangebot
 

Projekt-Steckbrief

 

 

Publikationen

2024

Busse, R., & Winkler, O. (in press). "Soll ich eine Ausbildung machen?" Entscheidungskalküle für berufliche Bildung bei geflüchteten Schüler*innen. In J. Scharfenberg, J. Hufnagl, A. Kroner, & M. Spiekenheuer (Hrsg.), Migration und Bildung in der globalisierten Welt: Perspektiven, Herausforderungen und Chancen in der Migrationsgesellschaft (5, S. 21-34). Waxmann. https://doi.org/10.31244/9783830998419_2

2023

Bayer, S., Blask, K., Gnambs, T., Jansen, M., Maehler, D., Meyermann, A., & Neuendorf, C. (Eds.). (2023). Data for Psychological Research in the Educational Field. Special collection of the Journal of Open Psychology Data. About Ubiquity Press Ubiquity Press. https://openpsychologydata.metajnl.com/collections/data-for-psychological-research
von Maurice, J., & Will, G. (2023). Data from the Panel Study ‘Refugees in the German Educational System (ReGES)’. Journal of Open Psychology Data, 11(1), 1-15. https://doi.org/10.5334/jopd.77
Welker, J. (2023). Recent refugees’ educational selectivity and its role for their children’s education and language competencies in Germany. Otto Friedrich University Bamberg. https://doi.org/10.20378/irb-59613
Welker, J., & Will, G. (2023). The role of recent refugees' educational selectivity in their children's educational decisions in Germany. Frontiers in Sociology, 7, Article 1061976. https://doi.org/10.3389/fsoc.2022.1061976
Will, G., Heinritz, F., & von Maurice, J. (2023). Welche Erfahrungen geflüchteter Jugendlicher wirken sich hemmend oder fördernd auf die schulische Bildungskarriere aus? Impu!se für Gesundheitsförderung, (120), 9-10. https://www.gesundheit-nds-hb.de/fileadmin/Publikationen/Impulse/impulse-nr120-web.pdf
Will, G., Seuring, J., & von Maurice, J. (2023). Geflüchtete Kinder in der Grundschule – Eine Bestandsaufnahme. Grundschule, 2023(1), 7-13. https://www.westermann.de/anlage/4652538/Gefluechtete-Kinder-in-der-Grundschule-Eine-Bestandsaufnahme

2022

Heinritz, F., Will, G., & Gentile, R. (2022). Surveying illiterate individuals: Are audio files in computer-assisted self-interviews a useful supportive tool? In S. Pötzschke, & S. Rinken (Eds.), Migration research in a digitized world: Using innovative technology to tackle methodological challenges (pp. 101-125). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-031-01319-5_6
Seuring, J., & Will, G. (2022). German language acquisition of refugee children - The role of preschools and language instruction. Frontiers in Sociology, 7, Article 840696. https://doi.org/10.3389/fsoc.2022.840696
Welker, J., Will, G., Al Rihawi, S., & Weber, F. (2022). The occupational situation in the country of origin – illustration using the example of Syrian families in the ReGES study. LIfBi Working Paper 104. Leibniz Institute for Educational Trajectories. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP104:1.0
Will, G., Becker, R., & Winkler, O. (2022). Educational policies matter: How schooling strategies influence refugee adolescents'; School participation in lower secondary education in Germany. Frontiers in Sociology, 7, Article 842543. https://doi.org/10.3389/fsoc.2022.842543

2021

Becker, R., Weber, F., & Bentata, P. (2021). Measuring educational trajectories of adolescent refugees in a longitudinal perspective. Challenges and solutions in the ReGES study. LIfBi Working Paper 95. Leibniz Institute for Educational Trajectories. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP95:1.0
Becker, R., Will, G., & Siegers, R. (2021). Geflüchtete Jugendliche in der Sekundarstufe I - Ergebnisse der Befragung der institutionellen Kontextpersonen der ReGES-Studie. LIfBi Working Paper 103. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP103:1.0
Edele, A., Kristen, C., Stanat, P., & Will, G. (2021). The education of recently arrived refugees in Germany: Conditions, processes, and outcomes. Journal of Educational Research Online, 13(1), 5-16. https://doi.org/10.31244/jero.2021.01.01
Heinritz, F., & Will, G. (2021). Geflüchtete in Kindertagesstätten - Erste Ergebnisse der Befragung des institutionellen Kontextpersonen der ReGES-Studie. LIfBi Working Paper 93. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP93:1.0
Heinritz, F., & Will, G. (2021). Selektive Teilnahme von Geflüchteten an der Panelstudie ReGES. LIfBi Working Paper 96. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP96:1.0
Homuth, C., Liebau, E., & Will, G. (2021). The role of socioeconomic, cultural, and structural factors in daycare attendance among refugee children. Journal for Educational Research Online, 13(1), 16-77. https://doi.org/10.31244/jero.2021.01.02
Obry, M., Schild, A., Will, G., & Kopp, F. (2021). Die Messung des rezeptiven Wortschatzes in der Flüchtlingsstudie ReGES (Welle 1). LIfBi Working Paper 98. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP98:2.0
Siebler, F., Bentata, P., & Will, G. (2021). Befragung von regionalen Kontextpersonen im Rahmen der Studie ReGES. LIfBi Working Paper 99. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP99:1.0
von Maurice, J., & Will, G. (2021). Geflüchtete Kinder und Jugendliche im deutschen Bildungssystem: Zentrale Befunde der Studie ReGES. LIfBi Forschung kompakt 2. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:Bericht:02:ReGES:1.0
Welker, J. (2021). Relative education of recent refugees in Germany and the middle east: Is selectivity reflected in migration and destination decisions? International Migration, 60(2), 65-80. https://doi.org/10.1111/imig.12853
Will, G., Homuth, C., von Maurice, J., & Roßbach, H.-G. (2021). Integration of recently arrived underage refugees: Research potential of the study ReGES — Refugees in the German Educational System. European Sociological Review, 37(9), 1027-1043. https://doi.org/10.1093/esr/jcab033

2020

Homuth, C., Welker, J., Will, G., & von Maurice, J. (2020). The impact of legal status on different schooling aspects of adolescents in Germany. Refuge: Canada’s Journal on Refugees, 36(2), 45-58. https://doi.org/10.25071/1920-7336.40715
Homuth, C., Will, G., & von Maurice, J. (2020). Broken school biographies of adolescent refugees in Germany. In A. Korntheuer, P. Pritchard, D. Maehler, & L. Wilkinson (Hrsg.), Refugees in Canada and Germany: From Research to Policies and Practice (25). Leibniz Institute for the Social Sciences. https://doi.org/10.21241/ssoar.66728
von Maurice, J., Balaban, E., Will, G., & Roßbach, H.-G. (2020). Kinder mit Fluchthintergrund: Zur Bedeutung von Kindertageseinrichtungen für einen erfolgreichen Übergang in die Grundschule und den späteren Bildungserfolg. In S. Pohlmann-Rother, S. D. Lange, & U. Franz (Hrsg.), Kooperation von Kita und Grundschule: Digitalisierung, Inklusion und Mehrsprachigkeit. Aktuelle Herausforderungen beim Übergang bewältigen (2. Aufl., S. 45-80). Wolters Kluwer.
Weigand, D., & Förster, C. (2020). Kommunikationsstrategien in einer Längsschnittstudie zur Bildungsintegration von Flüchtlingen. Praxiserfahrungen aus ReGES – Refugees in the German Educational System. In M. Gonser, K. Zimmer, N. Mühlhäußer, & D. Gluns (Hrsg.), Wissensmobilisierung und Transfer in der Fluchtforschung: Kommunikation, Beratung und gemeinsames Forschungshandeln (S. 55-70). Waxmann. https://doi.org/10.31244/9783830992370
Will, G., & Homuth, C. (2020). Education of refugee adolescents at the end of secondary school: The role of educational policies, individual and familial resources. Soziale Welt, 71(1-2), 160-200. https://doi.org/10.5771/0038-6073-2020-1-2
Will, G., & Homuth, C. (2020). L’accueil des nouveaux immigrants dans le système scolaire – l’exemple de l’Allemagne. Administration & Éducation, 166(2), 177-183. https://doi.org/10.3917/admed.166.0177
Will, G., Becker, R., & Weigand, D. (2020). COVID-19 lockdown during field work: Challenges and strategies in continuing the ReGES study. Survey Research Methods, 14(2), 247-252. https://doi.org/10.18148/srm/2020.v14i2.7753

2019

Gentile, R., Heinritz, F., & Will, G. (2019). Übersetzung von Instrumenten für die Befragung von Neuzugewanderten und Implementation einer audiobasierten Interviewdurchführung. LIfBi Working Paper 86. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://www.lifbi.de/Portals/2/Working%20Papers/WP_LXXXVI.pdf
Steinhauer, H. W., Zinn, S., & Will, G. (2019). Sampling refugees for an educational longitudinal survey. Survey Methods: Insights from the Field. 1–16. https://doi.org/10.13094/SMIF-2019-00007

2018

Will, G., Balaban-Feldens, E., Dröscher, A., Homuth, C., & Welker, J. (2018). Integration von Flüchtlingen in Deutschland: Erste Ergebnisse aus der ReGES-Studie. LIfBi Working Paper 76. Leibniz-Institut für Bildungsverläufe. https://doi.org/10.5157/LIfBi:WP76:2.0
Will, G., Gentile, R., Heinritz, F., & von Maurice, J. (2018). ReGES – Refugees in the German Educational System: Forschungsdesign, Stichprobenziehung und Ausschöpfung der ersten Welle. LIfBi Working Paper 75. Leibniz Institute for Educational Trajectories. https://www.lifbi.de/Portals/2/Working%20Papers/WP_LXXV.pdf

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