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Liste aller laufenden und abgeschlossenen Projekte. Insgesamt 2880 Forschungsprojekte gefunden.

Einflussmerkmale der irregulären Einschulung und deren Auswirkungen auf Schullaufbahnen

NEPS
Eigene Analysen mit Daten der Startkohorte 4 haben gezeigt, dass sich Schullaufbahnen von vorzeitig, fristgemäß und verspätet Eingeschulten langfristig betrachtet voneinander unterscheiden. Unterschiede konnten bezüglich Klassenwiederholung auf der Primarstufe, am Übergangsverhalten von der Primar- auf die Sekundarstufe sowie bei Schulformwechsel in Form von Aufstiegs- und Abstiegsmobilität in der Sekundarstufe I (5. bis 9. Klasse) festgestellt werden. Dabei sind vor allem zurückgestellte Schülerinnen und Schüler im Nachteil. Sie bleiben im Vergleich zu den fristgemäß Eingeschulten häufiger sitzen, gehen auf niedrigqualifizierende Schulformen über und durchlaufen häufiger Abstiege. Nach diesen Befunden sollen weitere Analysen mit Daten der jüngeren NEPS Kohorten (SC3 und SC2) durchgeführt und mögliche Gründe für die unterschiedlichen Schulverläufe spezifiziert werden.

Replikation empirischer Studien in der Bildungssoziologie

NEPS
Die Hochschulzugangsberechtigung wird zunehmend erst in einem zweiten Schritt nach der mittleren Reife erworben. Vor diesem Hintergrund soll untersucht werden, inwieweit sich das Nachholen einer Hochschulzugangsberechtigung unterschiedlich auf spätere Arbeitsmarkterträge auswirkt im Vergleich zu den auf direktem Weg erworbenen Abschlüssen. Anhand einer adäquaten Berücksichtigung der Selektion in diese alternativen Zugangswege soll herausgefunden werden, ob und wie nichtgeradlinige Bildungswege zu Nachteilen auf dem Arbeitsmarkt führen.

Staatsangehörigkeit und Bildung

NEPS
This project plans to evaluate whether possessing the citizenship of the host-country affects the school performance and the transition from primary to secondary education for the children of foreign citizen parents in Germany. In particular, we want to look at the reform of the German citizenship law in 1999, which introduced the birthplace principle in Germany (under certain conditions). The results will help our understanding of the effects of certain integration measures.

Kausale Effekte der Bildung auf Gesundheit und Gesundheitsverhalten

NEPS
The project aims at identifying causal effects of education on individuals' health and health-related behavior. The identification strategy adopts the approach of Kemptner et al. (2011) [Changes in compulsory schooling and the causal effect of education on health: Evidence from Germany, Journal of Health Economics 30, 340-354], and is based on exogenous variation from changes in compulsory schooling laws that were implemented between 1949 and 1969 in former West Germany.

Einfluss des sozialen Kapitals auf den beruflichen Erfolg

NEPS
In der Abschlussarbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich soziale Netzwerke auf den beruflichen Erfolg auswirken. Zur Untersuchung des Zusammenhangs werden die Daten der Erwachsenenbefragung (Starkohorte 6) verwendet.

Der Übergang von schulischer zu beruflicher Bildung. Chancenunterschiede von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund bei gleichem Kompetenzniveau.

NEPS
Im Rahmen der Masterarbeit sollen die Erfolgschancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei der Ausbildungsplatzsuche unter Einbezug von Kompetenzmaßen untersucht werden. Weiter wird der Frage nachgegangen, inwiefern andere Faktoren wie zum Beispiel das Geschlecht oder der sozioökonomische Hintergrund die Ausbildungsplatzsuche beeinflussen. Dabei wird auf verschiedene theoretische Ansätze zurückgegriffen, die die Diskrepanz zwischen Migranten und Deutschen beim Übergang zwischen Schule und Beruf erklärt.

Studienzufriedenheit und ihre Einflussfaktoren

NEPS
Im Rahmen der Masterarbeit sollen Einflussfaktoren auf die Studienzufriedenheit/ -motivation untersucht werden. Des Weiteren wird der Einfluss von Motivation und Zufriedenheit auf den Studienerfolg unter Berücksichtigung von weiteren sozioökonomischen Merkmalen untersucht.

Die Untersuchung der Vergleichbarkeit zwischen einem Fachhochschulabschluss und einem Universitätsabschluss

NEPS
Ziel der Masterarbeit ist die Beantwortung der Frage inwiefern ein Fachhochschulabschluss mit einem Universitätsabschluss zu vergleichen ist. Ein Faktor für die Untersuchung sind die Kompetenzen der Studenten in den verschiedenen Hochschularten. Zudem wird das Gehalt der Absolventen als Zeichen ihrer Produktivität untersucht um zu eruieren ob eventuelle Unterschiede in der freien Wirtschaft vorhanden sind.

Übergänge: "Korrektur" von Laufbahnentscheidungen oder Resultat stabiler Bildungsaspiration?

NEPS
Die Öffnung von Bildungswegen über die Entkopplung vom Bildungsgang und letztendlich erreichtem Abschluss gilt als wichtiger Aspekt der Modernisierung des mehrgliedrigen Schulsystems. In diesem Zusammenhang wird in der Regel von einer "Korrektur" einer ursprünglichen Entscheidung gesprochen (z.B. Deutscher Bildungsrat, 1970), beispielsweise durch den Übertritt in eine gymnasiale Oberstufe nach Erreichen des mittleren Schulabschlusses auf der Realschule. Allerdings ist unklar, in wie vielen Fällen ein solcher Übertritt im Anschluss an die Sekundarstufe I wirklich als "Korrektur" von Bildungsentscheidungen angesehen werden sollte: Bei manchen Schülerinnen und Schülern, die nach der Grundschule wegen fehlender Übertrittsempfehlung nicht auf das Gymnasium gewechselt sind könnte trotzdem bereits beim Übertritt in die Sekundarstufe I der Plan bestanden haben, später in eine gymnasiale Oberstufe zu wechseln. Auch könnten manche Eltern bewusst eine nicht-gymnasiale Schulform wählen, weil sie diese als besonders leistungsförderlich für ihr Kind erachten. Für manche Eltern bzw. Schüler/innen wäre der Übertritt auf eine "höhere" Schulform nach Abschluss der Sekundarstufe I dann gar keine "Korrektur" von Bildungsentscheidungen, sondern Teil eines längerfristigen Plans.

Erfolgreich in die Berufsausbildung: Die Rolle der Persönlichkeit und Persönlichkeitsveränderung für den Übergang in Ausbildung und Studium

NEPS
Persönlichkeitseigenschaften beeinflussen wichtige Indikatoren des Lebenserfolgs wie Gesundheit, Lebenszufriedenheit sowie Ausbildungs- und Berufserfolg. Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, ob Persönlichkeitseigenschaften auch den Erfolg des Übergangs von der Schule in die Ausbildung bzw. das Studium mitbestimmen. Darüber hinaus sollen Persönlichkeitsveränderungen als Antezedenzien und Konsequenzen dieser Bildungsübergänge beleuchtet werden. Die Fragestellungen sollen mit vier großen Längsschnittstudien (u.a. dem NEPS) untersucht werden. Als Persönlichkeitseigenschaften werden primär die sogenannten Big Five berücksichtigt. Als Indikatoren für erfolgreiche Bildungsübergänge dienen objektive Indikatoren wie die Erlangung eines Ausbildungs-/Studienplatzes oder der Ausbildungs-/Studienabbruch sowie subjektive Indikatoren wie die Veränderung in Gesundheit und Lebenszufriedenheit nach erfolgten Übergängen.

Sozialkompetenzen von Zwölfjährigen - Ein Vergleich der Eltern- und Selbsteinschätzung

NEPS
In der Startkohorte SC3 werden Zwölfjährige sowohl von sich selbst als auch von einem Elternteil hinsichtlich ihrer Sozialkompetenz eingeschätzt. Das Forschungsvorhaben strebt einen Vergleich dieser Fremd- und Selbsteinschätzungen an. Untersucht werden soll zum einen, ob die Einschätzungen übereinstimmen und zum anderen, ob sie abhängig von bestimmten kindbezogenen Merkmalen sind. Darüber hinaus wird untersucht, ob und inwiefern es Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern auf Förder- und Regelschulen gibt.

Offene Hochschule und Lifelong learning: Übergänge zwischen Beruf und Hochschulsystem

NEPS
Zielsetzung ist, Berufsverläufe und soziale Mobilität von Personen, die ohne Hochschulzugangsberechtigung an einer deutschen Hochschule studieren, zu untersuchen. Untersucht werden sollen bisheriger Erwerbsverlauf und ggf. Berufsverbleib nach Graduierung (soweit die Daten das zulassen), Motive des Hochschulstudiums, Erfolgsgrad des Hochschulstudiums im Vergleich.

Chancen am Ausbildungsmarkt für Schulabgänger mit Hauptschulabschluss - ein Vergleich mit anderen Schulabschlüssen unter Einbezug individueller Kompetenzen

NEPS
Im Rahmen einer Masterarbeit soll untersucht werden, inwiefern sich die Chancen von Schulabgängern mit Hauptschulabschluss auf dem Ausbildungsmarkt im Vergleich zu Schülern mit anderen Schulabschlüssen unter Einbezug individueller Kompetenzen und anderen beobachtbaren Charakteristiken unterscheiden. Hierbei liegt der Fokus des Forschungsziels besonders darauf aufzudecken, ob Schüler mit Hauptschulabschluss bei sonst gleichem Kompetenzenniveau weniger wahrscheinlich einen Ausbildungsplatz bekommen, als Schüler mit Abschlüssen anderer Schularten. Das Kompetenzniveau soll durch mehrere Kompetenzen definiert werden.

Zeitarbeit: Möglichkeiten und Auswirkungen für Arbeitnehmer

NEPS
In dieser Masterarbeit soll untersucht werden, zu welchen Bedingungen Arbeitnehmer in Zeitarbeit beschäftigt sind und welche Folgen die Beschäftigung in Zeitarbeit für Arbeitnehmer hat. Der Fokus liegt dabei auf Einkommenseffekten und den an die Zeitarbeit anschließenden Arbeitsverhältnissen bzw. Nichterwerbtätigkeitsperioden. Erkenntniszweck ist, ob Zeitarbeit für Arbeitnehmer hauptsächlich zu Erwerbseinbußen und beruflicher Unsicherheit führt oder ob Zeitarbeit Arbeitnehmern, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, den Einstieg in Normalarbeitsverhältnisse ermöglicht.

Wissenschaftliches Denken in der gymnasialen Oberstufe

NEPS
Developing an adequate level of scientific and metascientific understanding is a central aim of secondary education at the "Gymnasien" in Germany. Within this research project the data from NEPS cohort 4 is used to explore which personal or school-related predictors influence the scientific and metascientific understanding of secondary school students. Furthermore, the aim is to examine in which way the competence of scientific understanding is related to achievement and other person-related variables.

Modellierung der Kompetenzentwicklung bei Selektionsverzerrung: Eine Anwendung für die Lesekompetenz bei Fünft-, Siebt- und Neuntklässlern in Deutschland

NEPS
This Master's thesis gives advice on how to deal with selection bias in the NEPS competence data. A special focus is placed on development of competences over time. As an application the thesis adresses the problem of quantifying changes in reading competence level over time with regard to personal self-concept, intelligence and motivation.

Persönlichkeitsmerkmale und Kompetenzen von angehenden Lehrkräften im Hochschulstudium - Eine empirische Analyse

NEPS
Ziel dieser Masterarbeit ist es, zum einen die Kompetenzen von Lehramtsstudierenden und Referendaren im Laufe ihrer Ausbildungsphase empirisch zu untersuchen. Hierbei soll auf Basis der Lehrerbildungsstandards von Oser (1997) u.a. überprüft werden, wie (angehende) Lehrkräfte ihre diagnostischen Fähigkeiten, welche als wichtige Voraussetzungen für die adäquate Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Unterrichts gelten, einschätzen (bzw. wie diese ausgeprägt sind), um die Herausforderungen des Lehrerberufes zu meistern. Zum anderen sollen in diesem Forschungsprojekt die Motive/Hintergründe aufgezeigt werden, weshalb Studierende den Beruf des Lehrers einschlagen und ob sich ihre Merkmale bzw. (Persönlichkeits-) Einstellungen von denen unterscheiden, die eine andere berufliche Laufbahn wählen.

Psychische Belastungen in der Schule: Auswirkungen der gymnasialen Schulzeitverkürzung auf das psychische Wohlbefinden - Ein Vergleich von G8- und G9-SchülerInnen

NEPS
Die Kritik an der gymnasialen Schulzeitverkürzung in Deutschland nimmt auch Jahre nach den Reformen in den 2000er Jahren nicht ab. So zeichnen sich beispielsweise in Bayern gegewärtig Tendenzen einer Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium ab. Schüler und Eltern beklagen gleichermaßen hohen Leistungs- und Erwartungsdruck. Verbände von Ärzten und Psychologen warnen, dass Schule krank mache und immer häufiger zu psychischen Erkrankungen, Schlafproblemen oder Niedergeschlagenheit führe. Inwiefern diese gesundheitlichen Störungen, vor allem solche psychischer und psychomotorischer Natur, mit dem System Schule und insbesondere mit der Beschulungsintensität zusammenhängen, soll daher im Rahmen dieser Masterarbeit durch einen Vergleich von Schülern des acht- und neunjährigen Gymnasiums untersucht werden.

Welche Faktoren determinieren einen erfolgreichen akademischen Abschluss? - Eine empirische Untersuchung der Kohorte der Bachelorstudenten im Bereich der Wirtschaftswissenschaften im Nationalen Bildungspanel

NEPS
Die Forschung auf Basis der NEPS-Daten findet im Rahmen einer Masterarbeit im Fach Wirtschaftspädagogik an der LMU München statt. Gegenstand dieser Arbeit soll sein, die maßgebenden Prädiktoren für den erfolgreichen Abschluss eines Studiums der Wirtschaftswissenschaften zu bestimmen. Ein besonderer Fokus soll hierbei auf der Finanzierung des Studiums und dem Einfluss des sozialen Umfeldes liegen. Um die Stärke der Einflussfaktoren zu bestimmen, sollen verschiedene Regressionsmodelle (Probit Regression) geschätzt werden. Ein weiteres Forschungsziel ist es, den Zusammenhang zwischen dem Studienerfolg und den Ergebnissen der domänenspezifischen Kompetenztests zu untersuchen.

Einfluss des familiären Hintergrunds und Unterstützung der Eltern auf den Ausbildungserfolg

NEPS
In dieser Masterarbeit soll mithilfe des Nationalen Bildungspanels erforscht werden, wie die Familie und deren Unterstützung, insb. die der Eltern, den Erfolg in der beruflichen Ausbildung beeinflussen. Hierzu sollen Auszubildende mit vergleichbarem Kompetenzniveau, welche jedoch unterschiedliche Unterstützung ihrer Eltern bei der Orientierung am Ausbildungsmarkt erhalten haben, untersucht werden.

Lifelong Learning: Einfluss persönlicher Charakteristika auf den beruflichen Weiterbildungsverlauf

NEPS
Vor dem Hintergrund des Megatrends der alternden Gesellschaft sind Erkenntnisse über Bildungsaktivitäten von Erwachsenen im beruflichen Alltag bedeutsam. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll untersucht werden, welche motivationalen Variablen Bildungsentscheidungen im beruflichen Kontext begünstigen und welche eher hinderlich sind. Darüber hinaus sollen Persönlichkeitsfaktoren von Individuen im Hinblick auf die Bildungsaktivitäten Erwachsener analysiert werden. Unter anderem werden hier die Big Five näher fokussiert. Diese beiden Dimensionen sollen Erkenntnisse über formelle und informelle Bildungsentscheidungen am Arbeitsplatz generieren. Als Zielgruppe wird die Startkohorte der Erwachsenen fixiert und anhand multipler Regression untersucht

Individuelle Einflussfaktoren auf die persönliche Zufriedenheit Erwachsener

NEPS
Anhand der Startkohorte 6 soll analysiert werden, welche Faktoren den Grad der persönlichen Zufriedenheit beeinflussen. Der Fokus liegt hierbei auf dem Einfluss von Weiterbildungen oder der Übernahme von Führungsverantwortung im Beruf auf die persönliche Zufriedenheit von Individuen. Weiterhin wird geprüft, ob Personen mit individuellen Eigenschaften, beispielsweise mit gewissem Bildungsstand, prinzipiell zufriedener sind und inwiefern das persönliche Umfeld sowie weitere soziale Aspekte eine tragende Rolle spielen.

Auswirkung elterlicher Erziehung auf mentale Gesundheit der Kinder

NEPS
We estimate the causal effect of parental education on children's mental health and life satisfaction. Common OLS estimates are subject to endogeneity biases. In order estimate the causal effect of parental education on the offspring's mental health and life satisfaction, we exploit a natural experiment: Between 1949 and 1969, compulsory schooling reforms on the state level extended the compulsory years of schooling from eight to nine years. This reform caused exogenous variation in parental schooling which we argue is completely unrelated to the offspring's mental health and life satisfaction. Thus, we are able to estimate the causal effect of parental education on the offspring's mental health. In a second step, we infer mechanisms driving the results. Potential channels are: Parental involvement, household income, neighborhood quality and general health behaviors.

Auswertung von längsschnittlichen Kompetenzdaten um informelles Lernen als Quelle örtlich begrenzten Humankapitals und Ballungseffekte zu bestimmen

NEPS
A number of theories explain differentials in prosperity between countries or regions by differential amounts of non-rival and non-excludable knowledge that spreads locally by informal learning. Researchers have tried to empirically verify this learning by investigating regional wage differences. If wages are higher in one region, productivity must be higher too or firms would leave. Wage differences causally associated with differences in density and human capital in a region, should point to differences in knowledge through informal learning. Indeed, researchers have found that people earn more if they work in a region with many well educated coworkers (human capital externality) or in dense regions (urban wage premium). Instead of looking at wages, in this project I want to consider direct measures of competencies (and their changes over time) in relation to the amount of regional human capital and regional population density to confirm informal learning as the source of productivity differences.

Unterscheiden sich Studierende der Lehrämter von Studierenden entsprechender fachwissenschaftlicher Studiengänge in Hinblick auf ihre religiösen Überzeugungen?

NEPS
Ausgehend von der theoretischen Vorstellung, dass der Lehrerberuf Ausdruck einer säkularisierten Berufung sein könnte, soll die Hypothese geprüft werden inwieweit sich Studierende des Lehramtes hinsichtlich ihrer Religiosität von Studierenden der entsprechenden Fachwissenschaften unterscheiden. Des Weiteren soll die Frage beantwortet werden, ob es zwischen verschiedenen Lehrämtern Unterschiede hinsichtlich der Religiosität gibt, und ob sich Zusammenhänge mit möglicherweise berufsrelevanten Personenvariablen (wie z.B. Selbstregulation) finden lassen.

Soziale Ungleichheit in der Entwicklung kognitiver Kompetenzen in der Grundschule

NEPS
In dem Projekt wird der Frage nachgegangen, ob und wie die soziale Herkunft die sprachliche und naturwissenschaftliche Kompetenzentwicklung von Grundschülerinnen und -schülern beeinflusst. Dabei werden strukturelle Merkmale des Elternhauses wie der sozioökonomische Status aber auch elterliche Aktivitäten wie die Unterstützung bei den Hausaufgaben berücksichtigt. Die Entwicklung der Kompetenzen wird über deren Vergleich in der ersten und dritten Grundschulklasse analysiert, weshalb die Wellen 3 und 5 der NEPS Startkohorte 2 verwendet werden. Die spezielle Struktur der Daten wird duch die Schätzung von Mehrebenenmodellen berücksichtigt.

Der Zusammenhang zwischen Akkulturationsorientierung und besuchter Schulform

NEPS
The aim of this project is to examine the relation between acculturation in students from families with a migration history and their school tracks. Based on existing literature, we will consider different dimensions of acculturation and investigate our research question with regard to students in primary and secondary school education (starting cohort 2, 3 and 4).

Der Einfluss des sozialen Kapitals auf den erfolgreichen Ausbildungsplatzzugang

NEPS
Der Übergang von der allgemeinbildenden Schule in das berufliche Ausbildungssystem ist eine wichtige Statuspassage für Jugendliche. In diesem Projekt soll überprüft werden, welche Einflussfaktoren für den erfolgreichen Ausbildungsplatzzugang von Jugendlichen, die nach der 9. oder 10. Klasse das Schulsystem verlassen, relevant sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Einfluss sozialer Kontakte und der Frage, ob und inwieweit sie für den Erfolg bei der Ausbildungsplatzsuche von Bedeutung sind.

Sozialgeschichte mit Mikrodaten

NEPS
The project will analyse data on life courses for cohorts born between 1919 and 1989 from the German Life History Study and the National Educational Panel. Goal is the reconstruction of societal change in Germany on the basis of longitudinal microdata in the areas of education, family and labour markets.

Übergang von der Schule ins Berufsleben: Vergleich Deutschland und Australien

NEPS
This project will compare the trajectories and outcomes of young people in Germany and Australia using longitudinal data collected by the NEPS project in Germany and the Longitudinal Survey of Australia Youth (LSAY) project in Australia. Both surveys collect data from young people as they negotiate the transition from compulsory secondary school to post-compulsory education and employment. Young people in Australia and Germany may have different outcomes due to the differences in various institutional settings in these two countries. For example, differences in the education system; differences in the linkages between educational institutions and the labobour market; and differences in the charakteristics of the migrant populations. These two datasets provide data on family background measures such as socio-economic status, parental education and migrant status; levels of academic achievement and attainment; labour market experience and occupation. I am particulary interested in wether the effects of family background are mediated by the type of education systems and the linkages between the education system and the labour market.

Zugang zu Unterstützungsangeboten im Bereich Sprache

NEPS
Verzögerungen und Störungen der Sprachentwicklung haben einen großen, negativen Einfluss auf die gesamte kindliche Entwicklung und auf den Bildungserfolg von Kindern. Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung erzielen im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne sprachliche Auffälligkeiten im Durchschnitt deutlich schlechtere Schulleistungen, weisen häufiger psychische Störungen auf und erreichen einen niedrigeren Bildungsabschluss. Das Aufwachsen mit mehr als einer Sprache stellt kein Risiko an sich dar, Verzögerungen oder gar Störungen in der Sprachentwicklung zu haben, vermindert allerdings häufig eine sichere Einschätzung der sprachlichen Kompetenzen der Kinder in Kindergarten und Schulalltag. Ziel des Projektes ist zu analysieren, in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt ein- und mehrsprachige Kinder im Vergleich zueinander Zugang zu Unterstützungsangeboten im Bereich Sprache erhalten und um welche es sich hierbei handelt (Sprachförderung vs. Sprachtherapie).

Der Einfluss der Lerngelegenheiten auf die Entwicklung der Kompetenz von Studierenden

NEPS
Inhalt des Projektes sind Längsschnittanalytische Verfahren über den Einfluss von den Lerngelegenheiten auf die Kompetenzen der Studierenden. Ich beabsichtige mit verschiedenen längsschnittanalytische Verfahren (Kohortenanalyse, Paneldatenanalyse, Latent-State-Modelle, latente wachstumskurvenmodelle) die Anhäufung von Kompetenzen durch die formellen Lerngelegenheiten und die individuelle Nutzung der Lerngelegenheiten durch die Studierenden zu erklären. Die Theoretische Basis meines Vorhaben bildet das Angebots-Nutzungs-Modell von Kunter et al. (2011).

Berufliche Weiterbildung in Deutschland - Eine empirische Analyse

NEPS
Wer nimmt an welchen beruflichen Weiterbildungsangeboten unter welchen Bedingungen teil? Das impliziert das Aufdecken von Einflussfaktoren, welche eine Weiterbildungsbeteiligung begünstigen beziehungsweise determinieren. Es soll dadurch die Chancengerechtigkeit der beruflichen Weiterbildung hinsichtlich Geschlechterdifferenzen sowie Korrelationen zu Familienkonstellationen untersucht werden.

Migrationsspezifische Lernumwelten - Profitieren Schüler(innen) mit Migrationshintergrund von Lehrkräften mit Migrationshintergrund?

NEPS
Mit Bezug zur Bildungsbenachteiligung von Schüler(innen) mit Migrationshintergrund wird seit ca. 10 Jahren in integrationspolitischen Bestrebungen die Forderung laut, den Anteil an Lehrkräften mit Migrationshintergrund zu erhöhen. Vermutet wird, dass diese über ein besonderes Potential im Umgang mit migrationsbedingter Heterogenität verfügen, wovon Schüler(innen) mit Migrationshintergrund in Bezug auf ihre schulischen Leistungen profitieren würden. Dabei ist bezüglich dieser positiven Wirkung vieles noch kaum erforscht. Diese Arbeit untersucht die Hoffnungen in Bezug auf die Schulleistungen der Migrantenkinder, die mit dieser bildungspolitischen Forderung verbunden sind. Mit Hilfe wissenschaftlicher Analysen wird versucht festzustellen, ob Lehrkräfte mit Migrationshintergrund tatsächlich einen positiven Effekt auf die Schulleistungen von Schüler(innen) mit Migrationshintergrund haben.

Entwicklung in kognitiven Bereichen bei Schüler*innen an Sekundarschulen: Lernumwelt und familiärer Hintergrund

NEPS
Im deutschen Schulsystem erfolgt eine Aufteilung der Schülerschaft auf verschiedene Sekundarschulen in der Regel nach der 4. Klasse. Diese Aufteilung ist zu einem großen Teil leistungsbezogen. Das Projekt untersucht, welche Bedeutung diese Selektion auf die Kompetenzentwicklung von Schülern hat. Die Schulen und Schulklassen unterscheiden sich in den schulformspezifischen Leistungsanforderungen, im Lehrpersonal, aber auch in der leistungsbezogenen und sozialen Zusammensetzung der Schülerschaft. Neben diesen Eigenschaften wird auch der familiäre Hintergrund der Schüler in die Untersuchung einbezogen, da dieser sich in vielen Studien als bedeutsam erwiesen hat. Die Einflüsse des Lernumfeldes und des familiären Hintergrunds werden mit Daten der NEPS Startkohorte 3 untersucht. Die Fähigkeiten und Kompetenzen in Mathematik, im Lesen und in der Rechtschreibung werden von der 5. bis zur 9. Klasse analysiert. Hierbei kommen Methoden der Mehrebenenanalyse zum Einsatz.

Synthetische Daten - Datenanonymisierung auf der Grundlage des Prinzips Multipler Imputation

NEPS
Umfassende Gesetzesvorgaben weisen dem Datenschutz in der Forschungspraxis eine hohe Bedeutung zu. Einen potentiellen Ansatzpunkt der Anonymisierung stellt hierbei die Generierung synthetischer Daten auf der Grundlage des Prinzips der Multiplen Imputation dar. Untersucht wird die Performanz unterschiedlicher Verfahrensarten synthetischer Datenerzeugung bei der Verwendung von Individualdaten.

Bildungserfolg und Wohneigentum

NEPS
The impact of housing conditions on educational achievements of children is a controversial subject in scholarly research. At the same time, the political debate seems to be rather certain about the positive influence of housing conditions and therefore usually aims at providing financial support for young families who want to buy a house. For the unique setting of Germany, this project aims to show that not housing conditions but (correlated) abilities of parents have a substantial influence on the educational attainments of children.

Einfluss schulischer Rahmenbedingungen und individueller Merkmale auf die Information Communication and Technology (ICT) Literacy

NEPS
Ziel der Forschungsarbeit ist es, den Einfluss schulischer Rahmenbedingungen sowie individueller Merkmale der Schüler/innen auf ICT Literacy zu analysieren und in einem Gesamtmodell darzustellen. Dabei steht die Frage im Vordergrund, inwiefern schulische Rahmenbedingungen negative Einflüsse individueller Merkmale (z.B. männliches Geschlecht, niedriger Sozioökonomischer Status), die durch bereits existierende Studien gezeigt werden, ausgleichen können.

Elterliche Inanspruchnahme kompensatorischer Fördermaßnahmen bei schulischen Leistungsproblemen - eine empirische Untersuchung zur Identifikation psychologischer Gelingensaspekte

NEPS
In den letzten Jahren hat sich sowohl in der Bildungspolitik, als auch in der -forschung der Blick vermehrt auf die Bedeutung außerschulischer Bildung für Schüler mit Lernstörungen sowie auf die Bedeutung dieser für die Bildungsbiographie (sozial benachteiligter) Kinder gerichtet. Jedoch zeigt sich immer wieder, dass diese Angebote nicht all jene zu erreichen scheinen, die sie am meisten benötigen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist daher, elterliche bzw. familiale Aspekte (sozialer sowie kultureller Hintergrund, kulturelles Kapital, Bildungsaspirationen, motivationale Faktoren) zu identifizieren, welche die Inanspruchnahme oder Nicht-Inanspruchnahme kompensatorischer Förderangebote bei kindlichen Lernschwierigkeiten erklären können. Aus diesen Informationen können sich folglich Erkenntnisse ableiten lassen, welche die bessere Erreichbarkeit sowie Zugänglichkeit zu den betroffenen Eltern bedingen sowie langfristig die akademischen Erfolge und Bildungsbiographien benachteiligter Kinder zu verbessern vermögen.

Untersuchung des Entwicklungsverlaufs metakognitiver Fähigkeiten unter Einbezug individueller Unterschiede: Stabilität, Korrelate, Prädiktoren

NEPS
Unter Nutzung des Mehrkohorten-Längsschnittdesigns soll der Entwicklungsverlauf metakognitiver Fähigkeiten über die Lebensspanne untersucht werden. Dabei wird neben Struktur- und Stabilitätsaspekten auf die Frage eingegangen, ob sich die Bedeutsamkeit dieser Fähigkeiten im Hinblick auf die (domänenspezifische) akademische Leistung und andere Korrelate verändert. Zudem soll untersucht werden, welche Persönlichkeitsfaktoren die Entwicklung beeinflussen und ob diese als Prädiktoren für den Entwicklungsverlauf genutzt werden können.

Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Hochschulabschluss bzw. -abbruch

NEPS
As a first step, our study aims at replicating the analysis of (Almas et al. 2016), to uncover the situation in Germany and how pronounced the gender differences are. Secondly, using the survey items covered by NEPS, it is hoped to shed more light on processes wich substantial contribute to the gap. We will make use of various survey items covered by the NEPS. To extend the analysis beyond the items used in the Norwegian study, it will be looked at classroom environment and peer group. Moreover, taking geographical information into account, the role of rural and urban situated schools can be evaluated. Since we look at college completion and dropout decisions, start cohort 4 (SC4) is of high relevance to our study. The SC4 will be used for the main analysis, but also SC5 can be used as an additional data source when looking at gender specific patterns in higher education. Thirdly, we will examine heterogeneity of the college dropout decision conditional on SES. Finally, if it is possible to identify factors, the study is a first step to judge the necessity for interventions.

Erreichen junger Erwachsener mit schwacher Leseleistung (REACH)

NEPS
In the focus of the research project "Reaching Young Adults with Low Achievement in Literacy" (REACH), led by the Stiftung Lesen (German Reading Foundation), are young adults between 16 and 35 years of age with low literacy competences, which forms a special group among the adults who cannot read: they can profit particulary strongly and sustainably from educational offerings. Adressing the growing needs for new approaches to reach the target group, the aim of this study is to identify young adults with low achievement in reading using NEPS data from the starting cohort 6. In a second step, the study focuses on the detailed analysis of variables that are useful to characterize the risk group.

Die Entwicklung naturwissenschaftlicher Grundbildung vom Kindergarten bis zur dritten Klasse: Determinanten, Risiken und Chancen

NEPS
The science knowledge and competencies children acquire in early pre-school and school years can influence their achievement in science well into elementary school and beyond. Some children are at risk of already falling behind in these early years. Factors that can be detrimental for their development are their family background (low socio-economic and/or migration status), their first language and their vocabulary. However these risks can be compensated by learning environments like kindergarten that help, for example, children with migration background to learn the second language. Additionally, encouraging home learning environments and opportunities can help children develop their competencies. Many studies show how young children develop language, mathematical or cognitive skills in general and which factors are helpful or detrimental. However, there exist only few studies exploring the scientific literacy of young children in the same way. The few studies that exist are either designed cross-sectional describing the scientific literacy and its determinants at a certain point of time or they start analyzing children at primary school. The present study wants to fill this research gap by answering questions concerning the development of scientific literacy from kindergarten to third grade as well as the determinants, risks and chances influencing this process.

Effekte der institutionellen U3-Kinderbetreuung auf die sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten von Kleinkindern

NEPS
Die umfassende frühkindliche institutionelle Betreuung und Bildung unter Dreijähriger ist in Deutschland, im Vergleich zu anderen europäischen Nachbarn, ein relativ junges Phänomen. Mit steigenden Besuchszahlen stellt sich vermehrt die Frage nach den Auswirkungen dieser Betreuungsform. Bisher gibt es nur wenige empirische Arbeiten zu den Effekten der U3-Kinderbetreuung in Deutschland. Hier setzt die Studie an und fragt allgemein nach Effekten der Besuchsintensität auf die kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten der Kleinkinder. Im Speziellen wird außerdem untersucht, ob sich eine verstärkte positive Wirkung für Kinder aus benachteiligten familiären Kontexten feststellen lässt.

Gender MINT 4.0

NEPS
GenderMINT 4.0 untersucht die Einflussfaktoren von Studienfachwahl, Studienerfolg und Berufseinstieg von Frauen in MINT-Bereichen vor dem Hintergrund eines sich durch Digitalisierung und Entgrenzung verändernden Umfelds der Studien- und Berufsorientierung sowie der Arbeitswelt. Ziel des Projektes ist es, geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Wahl von MINT-Fächern vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen auszuleuchten und daraus Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Weiterbildungsmuster im Lebenslauf

NEPS
Quantitative Research on the participation of adults in continuing education is mainly based on cross-selectional studies. The results can periodically point out current trends, however they do not allow insight into the individual participation within the life course. It is not clear weather there is a strong fluctation between participants and non-participants in continuing education or weather the majority of the population permanently belongs to one of these groups. Thus, the processual character of learning and its integration into the life history of a person are not taken into account. Considering learning a lifelong process in modern societies, the participation on continuing education is embedded in a (continuing) education biography and relates to former continuing education experiences. The study aims at identifying and systematising patterns of the participation in continuing education during the life coure unsing sequence analysis techniques.

Berufsmerkmale und Arbeitsreduzierungen von Männern

NEPS
Das Dissertationsprojekt befasst sich mit der Teilzeitbeschäftigung von Männern im Lebensverlauf. Es werden zunächst verschiedene Wege in die Teilzeitbeschäftigung hinein identifiziert. Im Fokus des Projekts steht die detaillierte Analyse der Wechsel von Männern aus der Vollzeit- in die Teilzeitbeschäftigung in der Lebensmitte. Neben Faktoren auf der Individual- und Haushaltsebene untersuche ich insbesondere den Einfluss der Geschlechtersegregation und der Arbeitsbedingungen in Berufen auf Arbeitszeitreduzierungen von Männern. Den theoretischen Rahmen bilden konstruktivistische und organisationstheoretische Ansätze, die zu einem Berufsansatz ausgebaut werden. Für die Analysen verwende ich die Daten der Startkohorte 6 des Nationalen Bildungspanels (NEPS).

Wie Persönlichkeitsfaktoren das Antwortmuster in Kompetenztestungen im Kindergartenalter beeinflusst

NEPS
Obwohl die Messvarianz zwischen Kindergartenalter und dem Schulalter bereits evaluiert wurde - stellt sich dennoch die Frage, ob es Persönlichkeitsunterschiede gibt, die bestimmte Antwortmuster wahrscheinlicher machen. Wir wollen uns anschauen, ob sich diese durch die andere Testsituation ändern und in Verbindung zu bringen sind mit Persönlichkeitsmerkmalen

Wahrnehmung ethnischer Diskriminierung beim Übergang von den Schule in die Arbeitswelt

NEPS
This study seeks to contribute to research on the relationship between structural integration and feelings of inclusion. The analysis explores the role that ethnic discrimination plays in transition from education into working life, and its connections with characteristics related to ethnic background (ethnic origin, migration generation, language skills). The focus is on young people with migration background who have experiences from vocational education and training system (NEPS Starting Cohort Grade 9).

Übergänge von der Hauptschule in die berufliche Bildung: Die Bedeutung von Berufsorientierung, Übergangssystem und Schulabschlüssen für den Ausbildungserfolg

NEPS
In this project transitions in vocational education of students in the lower track of secondary school are examined. Focus of the research is the influence of career guidances measures, pre-vocational training and school degrees on the transition into and completion of apprenticeships and vocational trainings. The possibly different effects of different types of pre-vocational training on the success in vocational education are identified. The methodological approach accounts for selection into different types of pre-vocational trainings as well as for regional labor markets. Results on the effects of career guidances measures, especially counseling and internships, for Germany are compared to results of a separate analysis with data from Baden-Wuerttemberg.

Studienmotivation, Studienverlauf und Studienerfolg auf dem Prüfstand

NEPS
Im Projekt werden Studienerfolg und die Kompetenz-, Lern- und Leistungsentwicklung von Studierenden sowie deren Einflussfaktoren näher betrachtet. Damit soll auch der Frage nachgegangen werden, welche Rolle diese (Einfluss-)Faktoren auf Bildungsübergänge und Bildungsentscheidungen haben.

Sozialisations- und Bildungserfahrungen in der Kindheit - Zusammenhänge und Wirkungen mit besonderer Betrachtung der pädagogischen Interaktionsqualität

NEPS
Im hier beantragten Forschungsprojekt ist der Forschungsfrage nachzugehen, welche Wechselwirkungen sich zwischen den Sozialisationsbedingungen in verschiedenen Umwelten (Familie, Kita, Schule und weitere) bezogen auf die Bildungsergebnisse im Lebensverlauf junger Kinder herausarbeiten lassen. Ziel der Forschung ist es, einen substantiellen Beitrag zum Erkenntnisgewinn darüber zu leisten, in welcher Weise die Sozialisationsbedingungen in den jeweiligen Umwelten Wirkungen auf die Bildungsergebnisse der Kinder über die Lebenszeit von der Geburt bis zum zwölften Lebensjahr entfalten. Dafür sind querschnittliche Daten aus bereits vorliegenden öffentlich zugänglichen Datensätzen wie dem Sozio-Oekonomischen Panel SOEP (Dittrich, 2012), dem Nationalen Bildungspanel NEPS (Wenzig, 2013) und der Nationalen Untersuchung zur Bildung, Erziehung und Betreuung in der frühen Kindheit NUBBEK (Tietze et al., 2013) aufeinander zu beziehen und diejenigen Anker herauszustellen, deren Güte einen substantiellen Einfluss auf kindliche Entwicklung hat.

Bildung, Soziale Mobilität und Mittelschicht

NEPS
Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, Analysen zur Bildungsungleichheit, sozialen Mobilität und Mittelschicht in Deutschland durchzuführen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse über mehrere Ungleichheitsdimensionen zu erhalten.

Determinanten eines gelingenden Studiums

NEPS
Im Rahmen der Masterarbeit sollen Determinanten eines gelingenden Studiums untersucht werden. Die Bedeutung von Vorerfahrungen und Merkmalen der Lebenslage der Studierenden für ihre Studienleistungen, Studienzufriedenheit und den Studienerfolg steht hierbei im Fokus. Die Ergebnisse sollen Erkenntnisse über die Relevanz von Determinanten gelingenden Studierens liefern, die außerhalb der Hochschule liegen.

Vergleichende Analyse der Entstehung eines berufsbezogenen Habitus bei Studierenden der Sozialwissenschaften und des Studiengangs Sozialwesen

NEPS
Im Anschluss an die vor allem in den 1970er und 1980er Jahren prominent vorangetriebenen meist qualitativen Studien zu sozialen und persönlichen Bedingungen der Herausbildung eines berufsbezogenen Habitus soll in diesem Projekt mit Daten der Studierendenkohorte insbesondere auch der institutionelle Kontext sowie die Interaktion zwischen den einzelnen Ebenen fokusiert werden.

Bedeutung des elterlichen Hintergrundes für Bildungs- und Berufswahlen

NEPS
The goal of this project is to estimate the importance of parental background for individuals' educational and occupational choices at different stages in the life-cycle. I will especially focus on decisions individuals make after finishing secondary school when young adults face different possibilities to enter academic or vocational training and analyze whether parental background matters for these transitions. Comparing the estimated impact of parental characteristics at different stages in the life-cycle will help to understand where intergenerational earnings mobility in Germany orginates. Another goal of the project is to analyze how the importance of parental background for decisions during young adulthood has changed over time. These life-cycle decisions will be modeled by different types of discrete choice models

Der Einfluss des familiären Hintergrundes auf die Berufswahl von Jugendlichen in Deutschland

NEPS
Die Forschung auf Basis der NEPS-Daten findet im Rahmen einer Soziologie-Masterarbeit an der Universität Hamburg statt. Im Fokus steht die Analyse von Berufsbiographien von Schülern/innen ab Klassenstufe 9 und der Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft bzw. dem familiären Hintergrund UND den Berufs- und Bildungsaspirationen der Schüler/innen. Dabei liegt ein weiterführendes Interesse auf dem Erwerbsverhalten der Eltern(teile), dem Familienklima, dem Kontakt zur Schule sowie der Nutzung von externer Berufsorientierung. Im Rahmen dieser Arbeit soll methodisch erlerntes Wissen in Form von Korrelationsanalysen, Regressionsanalysen, Index-Erstellung, Faktoranalysen und weiteren Berechnungsschritten angewandt und mit theoretischen Herleitungen verknüpft werden.

Die Bedeutung personaler, familiärer und schulischer Merkmale für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern

NEPS
Während bereits zahlreiche Studien die Bedeutung von Familie und Schule für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern untersuchten, ist bislang nicht bekannt, welche Rolle Persönlichkeitsmerkmale von Heranwachsenden für deren Gesundheit und Wohlbefinden spielen. Daher ist das Ziel dieses Projektes, erstmalig mit den Daten des Nationalen Bildungspanels die Bedeutung personaler Merkmale für die subjektive Gesundheit von Heranwachsenden im Zusammenspiel mit familiären und schulischen Faktoren zu untersuchen und dabei auch ihre relative Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden zu analysieren.

Interpersonale Kompetenz von angehenden Lehrkräften

NEPS
Ein zentrales Merkmal des Lehrerberufs ist seine soziale Natur. Allerdings berichten insbesondere Berufsanfänger/-innen von Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion mit Schülerinnen und Schülern und einer mangelnden Vorbereitung durch die Ausbildung. Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung der sozialen Kompetenzen von angehenden Lehrkräften zu untersuchen. Erstens soll die Veränderung beschrieben und zu Merkmalen des Ausbildungskontexts in Beziehung gesetzt werden. Dabei soll die Entwicklung der sozialen Kompetenzen zwischen Lehramtskandidaten und Studierenden anderer Studienfächer verglichen werden. Zweitens ist geplant die prädiktive Validität sozialer Kompetenzen für die Berufszufriedenheit und den wahrgenommenen Berufserfolg zu testen. Die erwarteten Ergebnisse lassen Rückschlüsse zu, inwieweit die aktuelle Lehrerausbildung auch zur Förderung sozialer Kompetenzen der Lehramtskandidat/-innen beiträgt und sie so auf eine zentrale Anforderung ihres beruflichen Alltags vorbereitet. A central characteristic of the teaching profession is its social nature. However, particularly beginning teachers experience social interaction with students as demanding and do not feel sufficiently prepared by university education. The aim of the project is to investigate beginning teachers' development of social competencies. First, the change will be described and related to curricular characteristics. Thereby, we will compare teacher candidates and students of other subjects regarding their development of social skills. Second, we plan to investigate the predictive validity of social competences for job satisfaction and perceived job performance. The expected results allow conclusions to what extent teacher education in its current form promotes teacher candidates' social competencies to prepare them for a key demand of their working life.

Mythos Praxisschock? Ein Vergleich der emotionalen Erschöpfung von Lehramtskandidaten und anderen Berufsanfängern

NEPS
Der Übergang in den Lehrerberuf wird seit über 30 Jahren einhellig als Phase mit erhöhtem Stresserleben, etwa mit den Begriffen "Praxisschock" oder "Survival Phase", bezeichnet (Huberman, 1989; Schaefer et. al., 2012; Veenman, 1984). Ursächlich hierfür seien das Erleben von Inkompetenz, unrealistischer Erwartungen und die multiplen Aufgaben einer Lehrkraft (Tynjälä & Heikkinnen, 2011). Die empirische Befundlage ist weniger eindeutig als die Diskussion um den "Praxisschock" impliziert (vgl. Dicke et. al., 2015). Einige Arbeiten deuten darauf hin, dass beginnende Lehrkräfte Symptome von Stress und einen Anstieg in Erschöpfung aufweisen (Chan, 2002; Klusmann et. al., 2012). Trotz dieses Anstiegs bleibt die Erschöpfung jedoch im Mittel auf einem relativ niedrigen Niveau. Andere Arbeiten fanden außerdem ein geringeres Stresserleben angehender Lehrkräfte verglichen mit erfahrenen Lehrkräften (Klassen & Chiu, 2011). Diese heterogene Befundlage könnte darauf zurückgeführt werden, dass unterschiedliche Indikatoren für die Erfassung von Beanspruchung herangezogen wurden. Zudem unterscheiden sich die untersuchten Lehrkräfte bezüglich der formellen Gestaltung des Berufseinstiegs. In Anbetracht von Reformen in der Lehrerausbildung in den letzten Jahren erscheint es notwendig, die Frage nach dem "Praxisschock" mit aktuellen Daten systematisch zu untersuchen. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, die emotionale Erschöpfung von Lehrkräften beim Übergang in die Praxis mit dem Erschöpfungserleben anderer Studierendengruppen beim Übergang in die Praxis mit dem Erschöpfungserleben anderer Studierendengruppen beim Berufseinstieg zu vergleichen. Die Frage ist, inwiefern der vielfach postulierte Anstieg in der emotionalen Erschöpfung ein Spezifikum des Lehrerberufs ist oder eher eine allgemeine Adaptionsleistung abbildet, die auch in anderen Berufsgruppen zu beobachten ist.

Ethnische Disparitäten in Bezug auf die elterliche Akzeptanz von Übertrittsempfehlungen für die Sekundarstufe I - eine empirische Analyse

NEPS
In der Forschungsarbeit sollen Unterschiede in Bezug auf die Akzeptanz von Übertrittsempfehlungen für die Sekundarstufe I zwischen Eltern mit und ohne Migrationshintergrund aufgedeckt werden. Es stellt sich dabei zunächst die Frage, welche Faktoren generell dazu beitragen, dass Eltern von Übertrittsempfehlungen abweichen und wie sich Eltern mit und ohne Migrationshintergrund in diesen Faktoren unterscheiden. Berücksichtigt werde dabei unter anderem ihre unterschiedliche soziale Herkunft, die wahrgenommene Bedeutung hoher Bildung (Bildungsaspirationen) sowie ihr Grad an Informiertheit über das deutsche Bildungssystem, der sich mitunter in der Fähigkeit, die Leistung der eigenen Kinder realistisch einzuschätzen, äußern kann. Damit soll letztlich die vermutete größere Wahrscheinlichkeit für Eltern mit Migrationshintergrund, von den Empfehlungen abzuweichen, als sichtbare Auswirkung (Manifestation) in genannten (latenten) Faktoren verstanden werden.

Postsekundäre Bildungsentscheidungen und Effekte sozialer Herkunft

NEPS
Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher sozialer Herkunft unterscheiden sich systematisch in der Nutzung der Möglichkeiten und Wahl postobligatorischer Ausbildungswege. Im Rahmen dieses Dissertationsprojektes soll das relative Verhältnis primärer und sekundärer Herkunftseffekte nach Boudon (1974) von der neunten Klasse bis zum Übertritt ins tertiäre Bildungssystem untersucht werden. Im Fokus der Arbeit stehen zum einen der Übergang in die Sekundarstufe II und zum anderen das Studiervorhaben der Schülerinnen und Schüler aus der vierten Startkohorte des Nationalen Bildungspanels. Der zentrale Fokus liegt auf der Betrachtung des Studiervorhabens. Als theoretische Ausgangspunkte dienen die Rational-Choice-Theorie (u.a. Erikson & Jonsson, 1996; Esser, 1999) sowie die Kapitalformen nach Bourdieu (1983).

Geschlechtsspezifische Rollenbilder und berufliche Aspirationen von Schülern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen

NEPS
In diesem Projekt soll mit Hilfe der Daten der Startkohorte 4 des NEPS der Einfluss von geschlechtsspezifischen Rollenbildern auf Erwerbsaspirationen der Gruppe der SchülerInnen von Förderschulen des Förderschwerpunktes Lernen untersucht werden. Innerhalb des deutschen Bildungssystems stellen FörderschülerInnen, aufgrund ihrer häufigen Kompetenzarmut, fehlender Bildungszertifikate und folglich einer vergleichsweise schlechten Ausgangsposition auf dem Arbeitsmarkt eine besonders benachteiligte Gruppe dar. In vorhergehenden Studien konnte ein systematischer Zusammenhang zwischen Bildung und egalitären Rollenbildern, sowie zwischen Rollenbildern und Arbeitsmarkterfolg festgestellt werden.

Lebenszufriedenheit von Studierenden und soziale Herkunft

NEPS
Das Projekt widmet sich der Untersuchung der Entwicklung der Lebenszufriedenheit von Studierenden der ersten Generation im Vergleich zu Studierenden mit einem akademischen Hintergrund. Ausgeprägte Ressourcen und ein akademischer Habitus können Letztgenannten das Studium erleichtern, Erstgenannten fehlen diese tendenziell. Wir untersuchen die Entwicklung der Lebenszufriedenheit im Verlauf der Bachelor-Phase.

Schulstress, soziale Integration und Wohlbefinden

NEPS
Das Projekt widmet sich der Untersuchung der Ursachen und Auswirkungen von Schulstress auf das Wohlbefinden der Schüler. Untersucht wird welche Rolle Dimensionen sozialer Teilhabe dabei spielen (z.B. Puffer-Hypothese, direkte und indirekte Effekte). Das Projekt möchte Daten der Klassenraumbefragungen der Startkohorte 3, als auch der Startkohorte 4 nutzen.

Eine Analyse der Folgen von Bildungsarmut

NEPS
In der Forschungsarbeit werden Lebensverläufe von bildungsarmen Erwachsenen untersucht. Dabei sollen typische Lebensverläufe, die zu Bildungsarmut führen, explorativ untersucht und identifiziert werden, also zunächst ohne tiefergehende Vorannahmen über deren tatsächliche Struktur. Anschließend können diese Ergebnisse genutzt und mit den möglichen Folgen von Bildungsarmut in Beziehung gesetzt werden.

Das akademische Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen in integrativen und segregierten Schulsettings

NEPS
The aim of this project is to examine the academic self-concept of students with special educational needs in the area of learning. Many studies confirmed the Big-Fish-Little-Pond Effect (BFLPE) that shows that the academic self-concept of students is not only shaped by their own achievement but is also affected by the mean performance of the classroom community. In a multi-level model the BFLPE for students at special schools in comparison to students with special educational needs that are attending inclusive classes at general education schools will be investigated.

Idealistische und realistische Berufsaspirationen von Jugendlichen

NEPS
Wir untersuchen Faktoren, die das Streben Jugendlicher nach einem akademischen Beruf bedingen. Mit Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) untersuchen wir den Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und Berufsaspirationen unter Berücksichtigung akademischer Leistungen und familiärer Ressourcen. Bezüglich realistischer Berufsaspirationen von Jugendlichen betrachten wir den Einfluss der Eltern unter Berücksichtigung von Geschlecht, Migrationshintergrund, Schulnoten und akademischem Bildungshintergrund.

Auswirkungen frühkindlicher Gesundheitsbelastungen auf Bildungserfolg und kognitive Entwicklung

NEPS
The master thesis seeks to determine and quantify the effects of health problems during early childhood on cognitive development and educational attainment. The paper's purpose is to provide a contribution to the literature on the education health gradient by shedding further light on the causal effect of health resources on cognitive development.

Überarbeitung und Erweiterung des lokalen Active Ageing-Indexes

NEPS
Ein bestehender Index zur Messung aktiven Alterns auf europäischer Ebene wird auf die deutsche NUTS3-Ebene adaptiert. Auf Basis des Indexes kann für Landkreise und kreisfreie Städte/Stadtkreise gezeigt werden, in welchen Bereichen in ihnen "Aktives Altern" stark oder schwach ausgeprägt ist und somit, in welchen Bereichen Handlungsmöglichkeiten bestehen.

Vermögen der Eltern und Bildungsniveau der Kinder

NEPS
In our study, we aim to shed light on the black box of intergenerational wealth effects. We will empirically analyze the effect of parental wealth on children's educational transitions from primary to secondary education and from upper-secondary schools to university.

Volkswirtschaftliche Bedeutung der Mehrkindfamilie

NEPS
Ziel des Projekts ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welchen Beitrag Mehrkindfamilien vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland leisten und leisten können. Dafür ist von großer Bedeutung, ob und inwieweit sich Bildungs- und Arbeitsmarkterfolg von Kindern aus kleineren Familien unterscheiden. Mithilfe der NEPS-Erwachsenenkohorte soll ermittelt werden, ob Geschwisterzahl und -folge unter sonst gleichen Bedingungen einen Einfluss auf in diesem Kontext relevante Zielgrößen wie Bildungsniveau, Erwerbsstatus und berufliche Positionierung haben.

Frühkindliche Bildung im Zusammenhang mit der Entwicklung bei Kindern

NEPS
While there is a general consensus that early childhood education is crucial for children's development, so far only a few studies have been able to detect a causal link between the attendance of an early childhood education facility and children's later outcomes. Using the rich data set on young children's ability and skill formation provided by the NEPS early childhood panel, we would like to explore the effect of age-at-entry on children's subsequent competence developments.

Die Weiterentwicklung von TrueTales-View, eine Anwendung zur Visualisierung von Lebensverläufen mit NEPS-Daten

NEPS
TrueTales-View ist eine Anwendung zur Visualisierung von Lebensverläufen (siehe "Methodological Issues of Longitudinal Surveys"). Erste Versionen gibt es bereits für Daten der Startkohorten 4 und 6. Das Projekt dient dazu, das Programm weiter zu entwickeln und mit den jeweils neuesten SUF-Daten zu aktualisieren.

Einfluss familialer Strukturen und innerfamiliarer Dynamiken auf den Schulerfolg in den weiterführenden Schulen

NEPS
Das Forschungsziel liegt in der Untersuchung von familialen Strukturen und innerfamilialen Dynamiken auf den Schulerfolg von der 5. Klasse bis zur 7./8./9. Klasse. Im Fokus stehen weiche Merkmale und ihre Auswirkungen auf die Schulperformance nach dem ersten Übergang nach der Grundschule

Das Außmaß und die Auswirkungen von Differential Item Functioning in Längsschnittdesigns.

NEPS
Vergleiche zwischen verschiedenen Teilstichproben beruhen auf der Annahme, dass die verwendeten Messinstrumente zu verschiedenen Zeitpunkten bzw. in verschiedenen Teilstichproben gleich, oder zumindest sehr ähnlich funktionieren. Mit Techniken der Item-Response-Theorie kann überprüft werden, ob starke Invarianzannahmen auf dem Itemlevel haltbar sind oder nicht.

Die Bedeutung primärer und sekundärer Effekte beim Übergang zur Sekundarstufe I

NEPS
Boudons (1974) und Bourdieus Kapitalformen (1983) dienen als Ausgangspunkt zur Untersuchung des Übergangs von der Grundschule in das gegliederte Schulsystem. Hierzu werden Daten aus der dritten Startkohorte (5. Klasse) des Nationalen Bildungspanels analysiert. Die NEPS-Daten ermöglichen eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Prädiktoren (und somit auch Kapitalformen) vorzunehmen und deren Interaktionen näher zu untersuchen. Mittels eines multinationalen Regressionsmodells wird untersucht, wie die primären und sekundären Effekte den Übergang auf ein Gymnasium, eine Gesamt-, Real- oder Hauptschule bedingt.

Erwerbsverläufe über die Lebensspanne

NEPS
Im Zentrum des Projekts steht die Frage, welche Erwerbsstrategien Haushalte verfolgen und wie diese in Hinblick auf verschiedene sozialökonomische Merkmale und Episoden im Lebenslauf variieren. Eine Typologisierung soll angelehnt werden an die Diskussionen über die Bedeutung der Instanzen Arbeitsmarkt und Sozial¬staat für die Ausgestaltung des Lebenslaufs. Darüber hinaus sollen die Auswirkungen verschiedener Ereignisse (z.B. Geburt eines Kindes) auf die Arbeitsmarktbeteiligung näher betrachtet werden.

Die Wirkung von geographischer Mobilität auf individuelle Bildungsrenditen

NEPS
Der Literatur zufolge beträgt die durchschnittliche Bildungsrendite etwa 10 % mehr Einkommen pro zusätzlichem Bildungsjahr. Die individuelle Bildungsrendite hängt jedoch von den jeweiligen Umständen und persönlichen Eigenschaften ab. Wir möchten erstmals für Deutschland untersuchen, wie geographische Mobilität und Erwerbsverläufe sich auf die Renditen von Bildungsinvestitionen auswirken. Zum Beispiel wird untersucht, welcher Anteil der Bildungsrenditen durch eine höhere Mobilität von Absolventen erklärt werden kann. Zum Thema Erwerbsverläufe wird u.A. analysiert, wie sich die Länge der Elternzeit auf die Arbeitsmarktergebnisse von Eltern auswirkt.

Wann ist man kein Immigrant mehr? Entwicklungsbedingte Unterschiede bei verschieden Generationen und ethnischen Gruppen in Deutschland.

NEPS
What is the effect of having only one ethnically-German parent on adolescent achievement and mental health? How do adolescents with one versus two ethnically-German parents fare? What is the effect of having some Turkish or Soviet ancestry? This study examines the developmental outcomes of binational, biethnic, and bicultural youth of different migration backgrounds. We compare youth who have one parent of immigrant background and another parent born in Germany, to those with two German-born parents or two immigrant parents. More specifically, we contrast youth with differing numbers of immigrant and native born grandparents. Thus, we consider both generation and the mix of cultural influences that comes of having parents of different backgrounds. We use data from the starting cohort 4.

Hidden-Markov-Modell Cluster bei Lebenssequenzdaten

NEPS
Sequence analysis is a model-free data mining method for studying longitudinal data such as life courses. Our aim is to bring means of probabilistic modelling to sequence analysis. We have tested some ideas with smaller data sets and are now hoping to test and develop those further with larger demographic data. Our purpose is to find more reliable and less subjective ways to group similar life courses to same clusters that can then be used descriptively or in further analyses.

Determinanten und Erträge nicht-kognitiver Fähigkeiten

NEPS
In dem Projekt sollen mit den Daten der zweiten Startkohorte einerseits Determinanten der Entwicklung von nicht-kognitiven Fähigkeiten untersucht werden. Andererseits soll darüber hinaus der Frage nachgegangen werden, wie hoch die Erträge, die sich mit solchen persönlichen Eigenschaften erzielen oder beeinflussen lassen, ausfallen.

Soziale und geschlechtsspezifische Ungleichheiten im Lernumfeld von Kindern

NEPS
In this project we are comparing the quality of early childhood education quality and home learning activities of different groups of children, specifically differentiating between parental education and migration background and child gender. Furthermore, extracurricular or nonformal education activities will aslo be considered.

Geschlechterrollen und Kompetenzen im Lebenslauf

NEPS
Ein Schwerpunkt der geplanten Forschungsarbeit liegt auf der Betrachtung und Abbildung geschlechtsspezifischer Kompetenzverläufe. Hierzu sollen unter anderem zu der Frage nach den psychologischen Mechanismen zur Erklärung von Geschlechtsunterschieden in Kompetenzen und kompetenzrelevanten Konstrukten a) affektiv-motivationale Personenmerkmale sowie b) kompetenzbezogene (genauer: strukturelle und auf die Lehrperson bezogene) Variablen thematisiert werden. Darüber hinaus ist ein weiterer Schwerpunkt zu Aspekten der Diagnostik von Sprachkompetenzen vorgesehen.

Die Veränderung der Familienstruktur und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

NEPS
Die Familie ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit ihrer Kinder, und das ein Leben lang. Insbesondere aus dem sozioökonomischen Hintergrund der Familie leiten sich wichtige Determinanten der Gesundheit ab, doch ebenso aus dem Familiengefüge an sich, dass heißt welche Person in der Familie und damit meist auch im familiären Haushalt leben, wie diese miteinander verbunden sind und welche Beziehungsqualitäten sie zueinander haben. Familien sind keine statischen Gebilde, sondern verändern sich in familiären Prozessen in ihrer Zusammensetzung. Die Analyse der Auswirkungen dieser familiären Prozesse auf die Gesundheit der heranwachsenden in Deutschland steht im Fokus dieser Arbeit. Dazu werden im Längsschnitt die Veränderungen in Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen infolge familiärer Prozesse wie Trennung oder Neuverpartnerung der Eltern oder Familienerweiterungen analysiert.